Im Archiv der Jugendfeuerwehr Maxdorf finden Sie alle Artikel und Hinweise, die vorher in der Rubrik "Aktuelles" veröffentlicht wurden. Die Einträge sind in zeitlicher Reihenfolge aufgelistet.

 

 

Sammelwoche des Landesjugendrings

 Die Jugendfeuerwehr  Maxdorf war im Zeitraum 28. Mai bis 06. Juni bei Ihnen unterwegs um stellvertretend für den Landesjugendring Spenden zu sammeln. Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Spende im Namen des Landesjugendrings, der mit dem von Ihnen gespendeten Geldern Projekte im Rahmen der Behindertenarbeit, der Entwicklungshilfe und der Jugendarbeit fördert. Weitere Infos erhalten Sie unter www.ljr-rlp.de. Natürlich dürfen auch wir uns in Namen der Jugendfeuerwehr Maxdorf bedanken, da die hälfte des gesammelten Betrages für die Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr Maxdorf genutzt wird.

Die Jugendleitung bedankt sich auch bei den Jugendlichen, die bei schönstem Wetter dem See und Schwimmbad absagten um diese Aktion zu unterstützen. Zählt doch nicht nur die körperliche Anwesenheit sondern auch der Mut bei fremden Leuten zu klingeln um nach Spenden für einen guten Zweck zu fragen. (Die Jugendlichen sind im Alter zwischen 10 und 16 Jahren, allerdings IMMER in Begleitung Erwachsener unterwegs). Wir sind stolz auf unsere angehenden Feuerwehrleute, dass Sie zum einen die Sammelwoche bravourös gemeistert haben, zum anderen aber auch selbst ein Stück gewachsen sind. Lernt man doch viel kommunikatives Geschick und viele verschiedenen Menschentypen bei einer solchen Sammlung kennen. Es ergaben sich doch viele Gespräche mit der Bevölkerung, welche die Jugendlichen in ihrem Tun bekräftigten.

 

Gemeinsamer „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr“ der Jugendfeuerwehren der VG Maxdorf 

Am 02.05 war es soweit, der erste gemeinsame Berufsfeuerwehr-Tag der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf stand an. Es trafen sich alle drei Jugendfeuerwehren im Feuerwehrhaus Maxdorf zur offizielle Eröffnung um 9 Uhr, die durch den Kreisjugendwart des Rhein-Pfalz-Kreises Axel Fischer, den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Maxdorf Rainer Schädlich und die Wehrführer aller drei Ortswehren bereichert wurde.

Nach der Eröffnung erfolgte die Einteilung auf die Fahrzeuge wobei hier die Fahrzeugbesatzungen vermischt wurden und somit auf jedem Fahrzeug Jugendliche aus jeder der drei Jugendfeuerwehren vertreten waren. Um 10 Uhr stand theoretischer Unterricht auf dem Plan, dieser wurden jedoch schon nach kurzer Zeit unterbrochen, da ein Pkw Brand gelöscht werden musste. Dies war jedoch nur der Auftakt für einen Tag, der die Nachwuchskräfte in Atem halten sollte. So standen verschiedene theoretische wie praktische Unterrichtseinheiten auf dem Ausbildungsplan mit Themen wie Erste Hilfe, Löschangriff und technische Hilfe. Diese wurden hin und wieder durch gestellte Einsätze unterbrochen und so mussten die Jugendlichen über den Tag verteilt auf verschiedensten Einsatzszenarien reagieren. Nach dem Alarmgong ertönten somit Durchsagen wie „Person unter Pkw eingeklemmt“, „Garagenbrand“, „Brandmeldealarm“, „Ölspur“ und „ Brand im Kindergarten“ worauf hin die Jugendlichen in die Fahrzeughalle eilten um die Fahrzeuge zu besetzten und gespannt wie aktive Feuerwehrleute zum Einsatz ausrückten.

Am späten Nachmittag trat ein wenig Ruhe ein in der Feuerwache an der Industriestraße, die Jugendlichen nutzten die Kampfpause zum Duschen und Relaxen , nicht jedoch die Betreuer, diese waren mit der Vorbereitung des Abendessens beschäftigt. Viele hungrige Bäuche, kleine wie große, wurden mit Steaks, Bratwürsten und Pommes Frites gestärkt. Die Jugendlichen erholten sich bei einem Videoabend von den Strapazen des Tages  oder folgten dem Angebot der Betreuer ihre letzte Energie, die noch nicht beim Schläuche rollen, Einsatzstellenspurt oder durch den generell aufregenden Tag schon vollkommen aufgebraucht war, beim Karaoke in Sangeskünste umzuwandeln.

Gegen 22.15 Uhr ertönte jedoch erneut der Alarmgong und die gesamte Schichtmannschaft, bestehend aus 30 Tatkräftigen Jungs und Mädels im Alter von 10 bis 16 Jahren, besetzte erneut die Fahrzeuge um zur Personensuche auszurücken. Die Uhr des Löschgruppenfahrzeuges zeigte 23.30 Uhr als die zwei Vermissten auf Tragen am Ausgangspunkt der Suche eintrafen und man wieder ins Feuerwehrhaus einrücken konnte.

Es folgte, was unausweichlich war, der schwierige Teil des Abends, den die 30 Kinder musste nun zu Bette gehen und forderten hier entsprechend die Nerven ihrer Betreuer. Nach ein paar „Kontrollbesuchen“ der Betreuer kehrte auch hier Ruhe ein und die Kinder ruhten friedlich, schlafen wäre das falsche Wort, den Feuerwehrleute im Dienst schlafen nicht, sie ruhen!

Als um 2.30 Uhr ein weiter Alarm auf der an diesem Tag ständig besetzten Einsatzzentrale auflief, wurde die Mannschaft nicht über den Alarmgong in Marsch gesetzt, sondern diesmal läuteten Kochtopf und Kochlöffel zum Alarm. Sichtlich verwundert und verschlafen kamen die Jungretter aus den Schlafsäcken gekrochen und mühten sich in ihre Jugendfeuerwehruniformen. Nach einer kurzen Unterweisung der Jugendwarte machten sich die Jugendlichen zu einem Waldbrand nach Birkenheide auf. Vor Ort galt es die Wasserversorgung zu den Fahrzeugen herzustellen, die Einsatzstelle auszuleuchten um den Brand mit 7 Strahlrohren bekämpfen zu können. Nach dem „Feuer aus“ gemeldet wurde und die Schläuche wieder aufgerollt waren, rückte viele müde Krieger von ihrem letzten Einsatz für dieses Wochenende in die Feuerwache ein. Alle Kinder fielen erschöpft aber glücklich ins Bett. Für die Betreuer galt es noch die Fahrzeuge wieder Einsatzbereit zu machen, worauf man sich gegen 4.30 noch in einer gemütlichen Runde zusammensetzen konnte.

Am Sonntagmorgen galt es für Stefan Fiedler die vielen verschlafenen Gesichter wach zu bekommen, was ihm mit dem Frühsport gelang. In der Zwischenzeit richteten die restlichen Betreuer den Frühstückstisch. Nach einem ausgiebigen Frühstück war man gestärkt für die anstehenden Aufräumarbeiten und so strahlte gegen elf Uhr das Feuerwehrhaus im neuen Glanz.

Zur Verabschiedung fanden sich noch mal alle Teilnehmer zur Verabschiedung in der Fahrzeughalle ein, übergaben die Einsatzfahrzeuge zurück an die aktive Abteilung und beendete somit den ersten gemeinsamen Berufsfeuerwehr-Tag der VG Maxdorf, der eine Menge Spaß gemacht hat und sicher auch den Zusammenhalt unter den Jugendlichen innerhalb der drei Löschzügen gestärkt hat.

Die Jugendwarte Steffen Mayer, Stefan Fiedler und Stefan Kennerknecht bedanken sich ausdrücklich bei ihren Betreuern und auch bei den externen Helfern, ohne die dieses Wochenende nicht möglich gewesen wäre, bei den jeweiligen Fördervereinen für die finanzielle Unterstützung des Wochenendes und bei der Feuerwehr Maxdorf für die Überlassung der Feuerwache!

 

 

 

 

Wochendfreizeit der Jugendfeuerwehr Maxdorf

Ein aktionsreiches Wochenende erlebten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Maxdorf vom 3. bis 5.10.2008. Am Tag der deutschen Einheit ging es gemeinsam in die neueröffnete Weltraumausstellung im Technikmuseum Speyer. Neben dem russischen Spaceshuttle Buran gab es viele weitere Sehenswürdigkeiten rund um die Raumfahrt zu bewundern; abgerundet wurde der Besuch durch den Film „Mission Mond“ der im Imax Filmtheater präsentiert wurde. Wieder zurück im Feuerwehrhaus angekommen, konnten sich die Nachwuchsretter beim Abendessen stärken, bevor man den Tag mit einem Videoabend ausklingen lies und gemeinsam im Feuerwehrhaus übernachtete.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Feuerwehr, die Nachwuchsfeuerwehrleute erlebten „Einen Tag wie bei der Berufsfeuerwehr“ bei dem der Wachalltag einer Berufsfeuerwehr nachempfunden wird, was beinhaltet, dass die Jugendlichen zu über den Tag verteilten „gestellten Einsätzen“ alarmiert werden. Um 10 Uhr stand die Mannschaft in der Fahrzeughalle zum Dienst bereit. Nach einer kurzen Einweisung und Einteilung der Fahrzeugbesatzungen konnte der theoretische Unterricht zur Feuerwehrdienstvorschrift 3 beginnen. Um 10: 42 Uhr ertönte der Alarmgong zum ersten Mal, jedoch war der Einsatz schon nach kurzer Zeit beendet da es sich nur um den Fehlalarm einer Brandmeldeanlage handelte.

Im darauffolgenden Unterricht zur Ersten Hilfe ertönte erneut der Einsatzalarm, als Einsatzort wurde die Schulstraße genannt, ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem Pkw sollte sich hier ereignet haben. An der Einsatzstelle mussten die Jugendlichen den angefahrenen Fahrradfahrer erst versorgen sowie den Brandschutz an dem verunfallten Fahrzeug sicherstellen. Nach einer verdienten Mittagspause, stand um 13 Uhr erneut die Feuerwehrdienstvorschrift 3 auf dem Dienstplan. Jedoch rückte man bereits um 13: 07 Uhr zu einem Werkstattbrand mit vermissten Personen aus. Der Brand wurde unter Kontrolle gebracht und gelöscht, sowie drei vermisste Personen aus dem verrauchten Gebäude gerettet.

Der darauf folgende Ausbildungsteil „tragbaren Leitern“ kam durch den Alarmgong zu einem abrupten Ende, als es einen Flächenbrand zu bekämpfen galt. Durch die Vornahme mehrerer Strahlrohre konnte auch dieser Brand schnell gelöscht werden.

Nach der Rückkehr zur Wache und dem Neubestücken der Fahrzeuge, gingen die Jugendlichen wieder zur Tagesordnung über. Funktechnik stand nun auf dem Plan und die Benutzung von tragbaren und fest eingebauten Funkgeräten war Ziel der Lehreinheit, welches erfolgreich erreicht werden konnte, bevor um 16:02 Uhr ein Pkw Brand gemeldet wurde. Durch einen schnell aufgebauten Schaumangriff bezwang man auch hier die imaginären Flammen.

Die Jugendlichen waren froh, dass nach diesem Einsatz erst einmal wieder Ruhe im Feuerwehrhaus einkehrte, so ergab sich Zeit zum Duschen und Ausruhen, bis man zum Abendessen überging.

Beim gemütlichen Filmschauen schallte um 21.15 Uhr der Alarmgong durch das Feuerwehrhaus, die Jugendlichen zauderten nicht lange und machten sich rasch auf den Weg zu ihren Einsatzklamotten und den Einsatzfahrzeugen. Mit Taschenlampen ausgerüstet ging man auf die Suche nach einer vermissten Person, welche nach ca. einer Stunde gefunden werden konnte.

Die Jugendlichen fielen nach der Rückkehr in Gerätehaus glücklich und zufrieden in ihre Schlafsäcke. 

Der Sonntagmorgen begann mit einem gemeinsamen Frühstück, aus dem alle beteiligten so gestärkt hervor gingen, dass mach sich direkt im Anschluss an das Säubern des Gerätehauses machte. Bewaffnet mit Besen und Putzeimern kehrte und wischte man gemeinsam im ganzen Haus (da würde manche Mutter ihren Sohn nicht wiedererkennen).

Zum Abschluss wurden die Jugendlichen in die Ferien entlassen, und auch die Betreuer konnten nun den Rest des Sonntags zuhause verbringen. Die Jugendleitung bedankt sich bei allen helfenden Händen, ohne die dieses Wochenende nicht möglich gewesen wäre!

Zum Schluss der Hinweis, dass die Jugendfeuerwehr Maxdorf noch Verstärkung sucht! Mitmachen kann jeder, egal ob Junge oder Mädchen, aus Maxdorf im Alter zwischen 10-16 Jahren. Nähere Informationen hierzu erhalten sie von Jugendfeuerwehrwart Stefan Kennerknecht unter 0171/ 2393445 oder auf unserer Homepage.

Stefan Kennerknecht

 

 

 

 

 

Großübung am 20.06.2008

„Einsatz für die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Maxdorf. Gebäudebrand mit Menschenrettung im Bürgerhaus in Fußgönheim“, mit diesen Worten wurden die drei Jugendfeuerwehren am 20. Juni gegen 18.30 Uhr alarmiert. Mit Blaulicht und Sirene erfolgte die Anfahrt zur diesjährigen Großübung. Bei Ankunft an der Einsatzstelle war das Bürgerhaus schon stark verraucht. In Windeseile war der Kerweplatz in Fußgönheim übersäht mit Feuerwehrfahrzeugen und die Jugendlichen machten sich an die Arbeit. Wasserversorgungen wurden aufgebaut und ein Teil der Kinder ging ins Gebäude, um die vermissten Personen zu suchen. Im Jugendhaus, im Keller des Gemeindehauses, befanden sich mehrere Jugendliche die gerettet werden mussten. Einige der Jugendlichen konnten selbst das Gebäude verlassen, andere waren verletzt und mussten mit Hilfe von Tragen gerettet werden. Schnell waren alle Personen aus dem verrauchten Gebäude befreit und die Jugendfeuerwehr konnte sich voll und ganz auf die Löscharbeiten konzentrieren. Nach etwa einer Stunde war die Übung beendet.

Bei ein paar Erfrischungsgetränken ließen die drei Jugendfeuerwehren die Übung ausklingen. Ein wachsames Auge auf das Geschehen hatten der zweite Beigeordnete Albert Löffler, der dritte Beigeordnete Emil Koob, sowie der Ortsbürgermeister von Birkenheide Rainer Reiß. Ebenfalls anwesend waren die Wehrführer der drei Ortswehren Siegbert Andes, Frank Koob und Frank Hüttner und der Wehrleiter der VG Maxdorf Rainer Schädlich.

(Melanie Marnet)

 

 

 

Dorfrallye der Jugendfeuerwehr Birkenheide am 07.06.2008 

Am Samstag, den 07.06 veranstaltete die Jugendfeuerwehr Birkenheide wieder eine Dorfrallye, als Sieger der letzten Rallye galt es für uns den Wanderpokal zu verteidigen. An den Start für die Jugendfeuerwehr Maxdorf gingen 2 Mannschaften mit jeweils drei Jugendlichen die von einem Betreuer begleitet wurden. Die Rallyestrecke führte durch das ganze Ortsgebiet, auf welcher die Jugendlichen immer wachsam sein mussten, da anhand eines Laufzettels vorgegebene Aufgaben gelöst werden mussten. Nach der Hälfte des Weges trafen wir auf eine Spielstation, hier galt es am schnellsten ein Puzzle zusammenzusetzen und als zweite Aufgabe konnten die Jugendlichen ihr Denkvermögen an einem Memory beweisen. Nach ca. 90 Minuten Laufzeit trafen die Jugendlichen wieder am Feuerwehrhaus Birkenheide ein. Nach einem stärkenden Mittagessen konnten die Jugendlichen die ausgestellten Fahrzeuge besichtigen, bis die Auswertung abgeschlossen war und die Siegerehrung beginnen konnte. Bei der Bekanntgabe der Platzierungen der insgesamt 14 teilnehmenden Mannschaften, war der Jubel groß, als feststand, dass die Jugendlichen den Wanderpokal verteidigt hatten. - Die ersten beiden Plätze konnten wir für uns verbuchen. Sichtlich stolz nahmen die Gewinnermannschaften die Pokale entgegen. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto machten wir uns auf den Heimweg.

 

 

Für die Freude der Kinder am Spritzen und Löschen…

...bauten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Maxdorf eine Spritzwand, welche hauptsächlich am Tag der Feuerwehr zum Einsatz kommen soll.
Nach der Planungsphase, finanziellen Abdeckung und Materialbeschaffung konnte mit dem Bau begonnen werden. Der stellv. Jugendwart konnte dabei abwechselnd auf viele helfende Hände aus Reihen der aktiven Abteilung, hauptsächlich auf die Betreuer der Jugendfeuerwehr, zurückgreifen. Den Mitstreitern sei an dieser Stelle nochmals gedankt. Für die kunstmalerische Unterstützung (Flammen, Hund, Katze, etc.) gilt großer Dank Frau Anja Thomas. Das in ca. 200 Arbeitsstunden entstandene „Kunstwerk“ ist einzigartig in der Region, in Bezug auf Größe und Funktionalität.
Finanziell getragen wurde das Projekt durch die Kasse der aktiven Wehr und Spenden von einem Privatmann sowie der ortsansässigen Firma Robert Wiebelskircher Transporte.
Wir freuen uns darauf, Ihre Kinder beim ersten Einsatz der Spritzwand, beim diesjährigen Tag der Feuerwehr Maxdorf am 30./31. August verzaubern zu dürfen.

 

 

 

Eine ganz normale Übung der Jugendfeuerwehr Maxdorf…

...beginnt mit dem Treffen der Jugendlichen mit ihren Ausbildern, immer montags von 18-20 Uhr im Gerätehaus Maxdorf (Industriestraße 1a), außer in den Ferien. Ausbildungsinhalte werden in theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten, welche meist in einander über gehen, vermittelt. Beispielsweise fahren die Jugendlichen dann mit Einsatzfahrzeugen der aktiven Feuerwehr raus, um im Ortsgebiet feuerwehrtechnische Übungen und Ausbildungen durchzuführen. Natürlich muss anschließend wieder alles sauber gemacht bzw. die Fahrzeuge neu bestückt werden, was aber spielerisch von statten geht. Der Spaß des Übungsbetriebs lässt sich an den Bildern erkennen und wird über das Jahr mit Großübungen, Weihnachtsfeiern und gemeinsamen Unternehmungen mit den beiden Schwester-Jugendfeuerwehren in der Verbandsgemeinde ausgebaut. Jugendliche, die sich bereits während ihrer Schulzeit bei der örtlichen Jugendfeuerwehr engagieren, finden nachweislich rascher einen Ausbildungsplatz, so eine repräsentativen Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Informationen zu den Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde finden Sie im Internet unter www.Feuerwehr-ORTSNAME.de

 

 

 

 

 

Jugendfeuerwehr Maxdorf trotz Regen bei Umweltwoche aktiv

Die Jugendfeuerwehr trotzte dem schlechten Wetter (auch Dank der vom Förderverein finanzierten Regenjacken) am Hauptaktionstag der Umweltwoche und durchkämmten mit Müllsäcken bewaffnet Wald und Wiesen zwischen Maxdorf und Lambsheim.
Obwohl die Jugendlichen schon „alte Hasen“ auf dem Gebiet des Umwelttages sind (nach mehrfacher Teilnahme in vorangegangen Jahren) wunderten Sie sich immer wieder auf’s Neue über ihre Funde. Nach zwei-stündigem Suchen und Finden wurden die gefüllten Säcke an einem der bekannten Sammelstellen gebracht und im Gerätehaus noch eine verdiente Mahlzeit eingenommen.
Verbandsbürgermeister Leyser bedankt sich bei den Jugendlichen für ihre Teilnahme.

 

 

 

 

 

Mit der Feuerwehr rascher zur Lehrstelle
 

Ehrenamtliche Mitarbeit lohnt sich: Jugendliche, die sich bereits während ihrer Schulzeit bei der örtlichen Feuerwehr/Jugendfeuerwehr oder ähnlichen Organisationen engagieren, finden nachweislich rascher einen Ausbildungsplatz. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bei rund 2.600 Schülern, die nach Ende ihrer Schulzeit auf Lehrstellensuche waren. Die BIBB-Studie ging u.a. der Frage nach, welche Faktoren die Dauer der Ausbildungsplatzsuche bis zu einem erfolgreichen Abschluss verkürzen oder verlängern. Die Ergebnisse sind dokumentiert in der zweiten Ausgabe von BIBB Report (2007).

Mit dem ehrenamtlichen Engagement der Jugendlichen verbinden sich drei Funktionen: Die Jugendlichen lernen wichtige soziale und organisatorische Fertigkeiten und fördern damit entscheidend ihre Ausbildungsreife („Qualifizierungsfunktion“). Sie können in ihren Bewerbungsunterlagen auf das ehrenamtliche Engagement verweisen und setzen damit positive Zeichen für Personalentscheider („Signalfunktion“). Sie lernen wichtige Leute vor Ort kennen und verschaffen sich damit mehr Möglichkeiten für einen informellen Zugang zu möglichen Lehrstellen der Region („Vernetzungsfunktion“).

Allerdings ist die Mitarbeit bei der Feuerwehr bislang vor allem eine Domäne der männlichen Jugendlichen; auch Jugendliche mit Migrationshintergrund sind dort vergleichsweise selten zu finden. (Quelle: Lauffeuer 10/07/Presse BIBB)

Die Feuerwehr Maxdorf lädt alle Jugendliche, die Interesse an dem Hobby „Feuerwehr“ haben, ein, sich auf unserer Homepage weiter zu informieren und uns – nach telefonischer Rücksprache – zu einem Schnupper-Abend zu besuchen (10 – 15jährige im Bereich der Jugendfeuerwehr, ab dem vollendeten 16. Lebensjahr bei der „aktiven“ Feuerwehr).

 

 

 

 

 

 

Das Jahr 2007 geht dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür

Aus diesem Grund möchten wir, die angehenden Feuerwehrfrauen und –männer der Jugendfeuerwehr Maxdorf und unsere Betreuer, Ihnen für ihre Unterstützung im Jahr 2007 danken. Wir wünschen uns, Ihre Aufmerksamkeit im nächsten Jahr wieder zu wecken und Sie bei uns begrüßen zu dürfen – wann immer Sie möchten. Wir wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2008, möge es für Sie so fröhlich werden wie für uns.

Ihre Jugendfeuerwehr Maxdorf                                                     

 

 

 

Film&Bilderband zum „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr 2007“ auf der Feuerwehrnale vorgestellt

Rechtzeitig zum Jahresende 2007 schloss Regisseur Günther Fürst die Nachbearbeitung zu seinen Film „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr 2007“ ab. Nach seinem ersten Film „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr 2005“ ist dies der 2. Film von Günther Fürst zusammen mit der Jugendfeuerwehr Maxdorf. Der Directors-Cut wurde nun schlussendlich produziert und in einem ansprechenden Umschlag zusammen mit einer Bildersammlung zum Filmthema verpackt. Gesponsert wurde der Film vom Regisseur selbst, der diesen zum Jahresende an die Akteure verschenkte. Die Jugendwarte bedanken sich bei Günther Fürst für die Leistung und bei allen, die entweder technisches Gerät oder Bildmaterial zur Ermöglichung des Film&Bilderbands zum „Tag wie bei der BF 2007“ bereitstellten.

Die Filmpremiere fand am Abschlussabend der Jugendfeuerwehr am Montag, den 17. Dezember 2007 statt, bei Mafiatorte und Freigetränken konnten die in Scharen angereisten Stars den Film auf der Großbildleinwand erleben.

 

 

 

 

 

 

Stiftung der Raiffeisenbank unterstützt Jugendfeuerwehr

Wie bereits im Jahr 2006 unterstützte die Stiftung der Raiffeisenbank auch in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr. 100 Euro wurden an den Förderverein der Feuerwehr Maxdorf zweckgebunden für die Jugendarbeit überwiesen.


Die Jugendfeuerwehr bedankt sich für die Unterstützung.

 

 

 

Jugendfeuerwehr dankt aktiven Abteilung für Leistungen in 2007

Am Freitag, den 14.12.2007 bedankten sich Jugendwart Stefan Kennerknecht und stellv. Jugendwart Tobias Fiedler auf der Abschlussübung der aktiven Abteilung der Feuerwehr Maxdorf im Namen der Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Maxdorf für die Hilfestellungen die im Jahr 2007 durch die Mitglieder der aktiven Abteilung erbracht wurden. Mit einem Bilderslide per Beamer zu den Aktionen der Jugendfeuerwehr im Jahr 2007 wurde ein kleine Rückblende gegeben und noch mal bekräftigt, dass Aktionen wie der „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr“, der Weltrekordversuch (der geschafft wurde) und die Großübung nur mit Hilfe der aktiven Abteilung zielführend durchgeführt werden können.

Eine Dienststundenanzahl von weit über 2000 Stunden spiegelt dies auch wieder.

Besonderen Dank gilt den JF-Betreuern Alexander Reske und Anel Radoncic sowie den JF-Helfern Jan Heinrich, Tobias Hanß und Thomas Winter, die zu den normalen Übungsstunden der aktiven Abteilung nochmals zu zwei JF-Übungsstunden pro Woche und vielen weitere Stunden und Wochenendterminen erschienen, um ihren Nachfolgern in der JF ein ebenso spannendes JF-Leben zu ermöglichen wie sie es selbst gelebt haben.

Christoph Armbrust, einer der beiden stellv. Jugendwarte, der zum 31.12.2007 aus beruflichen Gründen zum Status JF-Betreuer übergeht, wurde für sein bisheriges JF-Engagement gedankt. Herr Armbrust kann auf eine JF Kariere zurückblicken, die bis zur Gründung der Jungendfeuerwehr am 04.07.2004 zurückgeht.

Zum Ende der Rede wurde noch eine LENA-Namenskarte an JF-Betreuer ANEL überreicht, der sich sichtlich erheitert zeigte. Dieser Gag, ist wie viele weitere aus der spaßbehafteten Jugendarbeit im Jahr 2007 entstanden. Im Andenken an diese geleistete Jugendarbeit 2007, auf die man getrost stolz sein kann, überreichten die Jugendwarte je ein 2007-Gedenkpokal an verdiente Helfer und ein „Danke-Schön“-Schreiben an alle Kameraden.

 

 

 

 

 

Auf eine lange „Einsatzfahrt“ ....

machten sich die Jugendlichen und Betreuer der JF Maxdorf am 15.09.2007. Ziel der Fahrt war der Ort Cochem in der Nähe von Koblenz. Die Jugendfeuerwehr Rheinland Pfalz hatte alle Jugendfeuerwehren dazu aufgerufen nach Cochem zu kommen um einen Weltrekordversuch zu unternehmen. Eine 25 km  lange Wasserwand sollte entlang der Mosel errichtet werden.

Bereits um 6 Uhr morgens wurde das LF mit 3 Kräften der Feuerwehr Maxdorf sowie 2 Kameraden der Feuerwehr Fußgönheim besetzt und nach Cochem entsandt. Zwei Stunden später trafen sich die Jugendlichen mit ihren Betreuern im Gerätehaus. Nach einer kurzen Fahrt nach Dannstadt- Schauernheim, stieg man dort in einen Reisebus (insgesamt 4 im Landkreis) ein, um gemeinsam mit anderen Jugendfeuerwehren aus dem Rhein-Pfalz-Kreis den bereits fahrenden Feuerwehrfahrzeugen zu folgen.

Gegen 11.30 Uhr kam man in Cochem an. Hier wurden die Jugendlichen mit Lunchpaketen versorgt und konnten sich erst mal von der anstrengenden Fahrt erholen,  bevor es um 13 Uhr hieß „ Wasser Marsch“! Über 15 min lang bildete sich eine atemberaubende Wasserwand entlang der Mosel. Nachdem das Kommando „Wasser halt“ wurden die Schläuche wieder eingerollt und auf den Fahrzeugen verstaut.

Im Anschluss daran ging es weiter zum Fußballplatz in Cochem, wo sich die ca. 4000 Jugendlichen und 1000 Betreuer versammelten. Nach kurzen Ansprachen von verschiedenen Rednern, wurde verkündet, dass auch mit der „nur“ 20 km langen Wasserwand ein neuer Weltrekord erzielt wurde. Als Weltrekordler machten wir uns somit auf den Heimweg und trafen gegen 19 Uhr wieder in Maxdorf ein.

 

 

 

 

 

 

Zwei „Neue“ bei der Jugendfeuerwehr

Im Juni traten zwei „Neue“ den Dienst bei der Jugendfeuerwehr an.

Chantal und Herbert sind jedoch keine Jugendlichen, sondern Übungspuppen die vom Jugendwart Stefan Kennerknecht aus Styroporköpfen, Perücken, Füllmaterial und alten Kleidern in 5 Arbeitstunden gefertigt wurden. Auch die schon vorhandene Puppe „Eugen“, die schon so einige Male gerettet wurde, bekam eine Schönheitskur.  Den ersten Härtetest hatten die Puppen am „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr“ zu überstehen, sie wurden zum Beispiel aus einer verrauchten Garage und luftiger Höhe „gerettet“. 

 

 

 

Jugendfeuerwehr Maxdorf bei Dorfrallye  anlässlich 15 Jahre Jugendfeuerwehr Fußgönheim aktiv

Am Sonntag 19. August 2007 nahmen die Jugendlichen an einer Dorfrallye ausgerichtet von der Jugendfeuerwehr Fußgönheim anlässlich ihres 15-jährigen Jubiläums teil. Auf einer Tour durch das Dorf mussten an verschiedenen Stellen Stationen abgearbeitet werden, nebenbei Fragen beantwortet und verdeckte Merkmale am Wegesrand bemerken und notiert werden. Nach ca. 2 ½ Stunden traf man wieder am Festgelände ein und absolvierte gegen Nachmittag eine Schauvorführung um die Verbandsgemeindewehr beim  Rahmenprogramm zu unterstützen. Die anschließende Siegerehrung brachte der Jugendfeuerwehr einen ersten Platz und somit einen weiteren Pokal für die Sammlung. - Die Jugendwarte und Betreuer gratulieren hierfür noch mal allen Jugendlichen!

Bereits am Tag zuvor erreichte eine Gruppe von ehemaligen Jugendfeuerwehrleuten, welche jetzt in der aktiven Wehr tätig sind, einen ersten Platz beim Gaudiwettbewerb.
Somit war es ein sehr erfolgreiches und vor allem spaßreiches Wochenende  für die Jugendfeuerwehrleute.

 

 

 

 

Ein Tag wie bei der Berufsfeuerwehr 2007 

Ein aktionsreiches Wochenende erlebten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Maxdorf am 14. und 15. Juli 2007.

Pünktlich um 9 Uhr am Samstagmorgen standen alle in der Fahrzeughalle zum Dienstbeginn bereit. Nach der Begrüßung aller Anwesenden durch Wehrführer und Jugendleitung, teilte Jugendwart Stefan Kennerknecht die Besatzungen der jeweiligen Fahrzeuge für die nächsten 24 Stunden ein. Kurz darauf begann der theoretische Unterricht zum Thema Feuerwehrdienstvorschrift 3, dieser wurde jedoch um 10.17 Uhr durch den Alarmgong unterbrochen. Nach kurzer Zeit rückten die Fahrzeuge zu einer „Ölspur“ im Industriegebiet aus; an der Einsatzstelle angekommen wurde die Fahrbahn abgesperrt und der Verunreinigung mit Bindemittel zu Leibe gerückt. 30 min nach der Alarmierung rückten die Fahrzeuge wieder im Gerätehaus ein, und nach einer kurzen Pause stand nun wieder theoretischer Unterricht, nun zum Thema tragbare Leitern im Mittelpunkt.

Kaum waren die ersten Fragen beantwortet, schallte wieder der Alarmgong durch das Feuerwehrhaus „Gebäudebrand mit mehreren vermissten Personen im Eppsteiner Weg in Maxdorf“. An dieser Einsatzstelle galt es für die Jugendlichen einen Garagenbrand mit mehreren Strahlrohren zu bekämpfen, sowie zwei „Personen“ aus der stark verrauchten Garage zu retten. Nachdem der Einsatz abgearbeitet war und die Fahrzeuge wieder Einsatzbereit waren, stärkte man sich mit Würstchen und Kartoffelsalat für den weiteren Tag. Um 13 Uhr begann der praktische Teil zum vorangegangen theoretischen Unterricht, anschließend folgten Unterrichtseinheiten zur Fahrzeugkunde sowie Erste Hilfe, welche gleich zu Beginn durch den Zentralist Sven Schimbeno unterbrochen wurden, er alarmierte den Löschzug zu einem Waldbrand. Die Fahrzeuge wurden positioniert, die Wasserversorgung hergestellt und durch die Vornahme von vier C Rohren sowie dem Einsatz eines Wasserwerfers der Brand gelöscht.

Im Gerätehaus, wo die Schläuche gereinigt und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht wurden, stand ab 18 Uhr das Abendessen, in Form eines Pasta-Abends, auf dem Plan. Sowohl die Eltern der Kinder wie auch die aktive Abteilung der Feuerwehr Maxdorf waren eingeladen, um sich von unserem 5-Sterne-Koch und stv. Wehrleiter Ernst Kränkel „verführen“ zu lassen. Das gemütliche Beisammensein wurde um 19.18 Uhr, wie so oft diesen Tag, durch den Alarmgong unterbrochen. Drei Minuten nach der Alarmierung standen die Einsatzfahrzeuge in der Salierstraße. Eine verunglückte Person musste von einer Garage gerettet werden; unter der Beobachtung von Wehrführer Frank Hüttner, Wehrleiter Rainer Schädlich und Kreisfeuerwehrinspekteur Uwe Speichermann, gingen zwei Trupps über Steckleiterteile auf das Garagendach vor. Die Person wurde von den Jugendlichen auf einer Trage gesichert und durch den Einsatz eines vorbereiteten Leiterhebels (welcher zur liegenden Rettung von Personen aus der Höhe dient) vom Garagendach gehoben. Auch dieses Szenario meisterten die angehenden Feuerwehrleute mit Bravour.

Die Zeit zum Duschen und zur Erholung war nun gekommen, leider währte auch diese Ruhe nicht lange, als um 21: 49 Uhr der nächste „Notruf“ die Feuerwehr erreichte. „Personensuche am Entenweiher“ lautete das Alarmstichwort. Nach einer 1 ½ -stündigen Suchaktion fand man die Person wohlauf an einem Waldweg sitzend. Sichtlich erschöpft gingen die Jugendlichen nach der Rückkehr zu Bett, um sich von einem anstrengenden Tag zu erholen. Die Uhr im Schlafsaal zeigte 3:33, als die Nacht schlagartig unterbrochen wurde, ein Großbrand im Industriegebiet wurde gemeldet. Schnell zogen sich die Jugendlichen wieder an, um in die Fahrzeughalle zu eilen, die Fahrzeuge zu besetzen und die Einsatzstelle anzufahren. Bereits auf der Anfahrt war der (echte) Feuerschein zu sehen, an der Brandstelle wurde schnell ein Löschangriff aufgebaut und dem Feuer mit drei C-Rohren und einem B-Rohr zu Leibe gerückt. Die restliche Nacht verbrachten die Kinder wieder in ihren Schlafsäcken, ehe sie um 8 Uhr durch die Betreuer zum Frühstück geweckt wurden.

Gestärkt ging es nun daran das Gerätehaus wieder zu säubern, bewaffnet mit Besen und Putzeimern kehrte und wischte man gemeinsam im ganzen Haus.

Zum Abschluss wurden die Jugendlichen in die Ferien verabschiedet und auch die Betreuer konnten nun den Heimweg antreten, um sich von diesem anstrengenden Wochenende zu erholen. Bedanken möchten wir uns bei allen helfenden Händen, ohne die dieses Wochenende nicht möglich gewesen wäre.

Wir möchten auch darauf Hinweisen das die Jugendfeuerwehr Maxdorf immer noch Verstärkung sucht: mitmachen kann jeder, egal ob Junge oder Mädchen, aus Maxdorf im Alter von 10-16 Jahren. Nähere Informationen hierzu erhalten sie beim Jugendfeuerwehrwart Stefan Kennerknecht unter 0171/ 2393445 oder auf der Homepage unter INFOS.

 

 

 

 

 

 

 

Dorfrallye der Jugendfeuerwehr Groß- / Kleinniedesheim am 16.06.2007

 Wir trafen uns um 14 Uhr im Feuerwehrhaus. Unser Ziel, das Feuerwehrfest in Großniedesheim. Mit 9 Mann in 2 Fahrzeugen machten wir uns mit auf den Weg. Die teilnehmenden Gruppen kämpften sich an den verschieden Stationen, durch Aufgaben aus dem feuerwehrtechnischen Bereich sowie dem Bereich Spaß und Spiel. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden wir für unsere gute Leistung mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Nach einem abschließenden Gruppenfoto traten wir die Heimfahrt nach Maxdorf, das wir gegen 19 Uhr erreichten.

 

 

 

 

Fahrzeugreinigung am 14.06.2007

Mit Schwamm und Wasserschlauch bewaffnet nutzten wir diesen Übungsabend dazu, die Feuerwehrautos von Schmutz und Dreck zu befreien. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es schnell voran! - So konnte eine Gruppe ein Auto waschen, die zweite Gruppe die bereits gewaschenen abledern. Nachdem die drei Autos wieder in der Sonne glänzten und vor dem Gerätehaus positioniert waren, stellten wir uns noch vor den Fahrzeugen für ein gemeinsames Gruppenbild auf. Die Fotos schoss kein geringerer als der Maxdorfer Star –Fotograf Günther Fürst (hiermit noch mal herzlichen Dank!!!).

Nachdem wieder alle Fahrzeuge im „Stall“ standen, wurde der Übungsabend beendet.  

 

 

 

 

Poolfüllaktion am 13.06.2007

Bei bestem Wetter machten wir uns auf den Weg nach Oggersheim, unser Ziel war der hier ansässige Decathlon Markt. Wir wurden gebeten, ein Pool mit einem Fassungsvermögen von ca. 20 qm zu Befüllen. Da eine Füllung mit dem Gartenschlauch über den Hausanschluss sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde, rückten wir mit LF16-TS aus. Wir machten uns an die Arbeit und stellten eine Wasserversorgung zum Schwimmbecken her, als Wasserentnahme diente ein Überflurhydrant (selbstverständlich wurde das entnommene Wasser durch eine Wasseruhr erfasst!).

Zwei Steckleiterteile brachten den Schlauch über den Zaun und das Wasser konnte fließen. Nach ca. einer Stunde war der Pool gefüllt und wir konnten mit dem Abbau beginnen.

Als Dank erhielten wir eine Spende zur Förderung der Jugendarbeit.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals bei der Firma Decathlon für die Spende bedanken, sowie bei allen helfenden Händen.

 

 

 

 

Feuerlöscherübung am 03.06.2007

Da auch Jugendliche in eine Situation kommen können, in der durch den richtigen Einsatz eines Feuerlöschers, ein größeres Schadensfeuer verhindert werden kann, stand an diesem Übungsabend der Umgang mit Feuerlöschern auf dem Plan.

Dass Feuerlöscher nicht gleich Feuerlöscher ist, merkten die Jugendlichen gleich zu Beginn des theoretischen Teils, denn nicht jedes Löschmittel ist für jeden Brand geeignet. Nachdem die verschiedenen Brandklassen, Löschmittel sowie das Verhalten im Brandfall besprochen waren ging es über zum praktischen Teil.

Auch das in Betrieb nehmen, sowie das richtige Ausbringen des Löschmittels, will gelernt sein auch die Menge, des im Feuerlöscher enthaltenen Löschmittels wird oftmals überschätzt. Ein Schrottauto diente als Übungsobjekt und wurde von jedem der Jugendlichen mittels Feuerlöscher eingeschäumt.

 

 

 

 

Eine Fahrt ins Ungewisse… 

…unternahmen die Jugendfeuerwehren der VG-Maxdorf über das Pfingstwochenende. Das Ziel für die 35 Jugendlichen und 10 Betreuer war klar, der Wasserplatz der Bundeswehrkaserne im Reffenthal Speyer, dass Kreiszeltlager stand auf dem Plan, jedoch warf der Wetterbericht seine Schatten voraus.

Gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein startete der Fahrzeugkonvoi. Dort angekommen wurden die Jugendlichen durch Herrn Elster und weitere Funktionsträger aus dem Landkreis begrüßt, die das Zeltlager eröffneten. Rainer Schädlich, Wehrleiter der VG-Maxdorf, war hierzu ebenfalls angereist. Nach dem Beziehen der Mannschaftszelte (15-17 Pers.) folgte das Abendessen, welches wie alle Mahlzeiten, dreimal täglich durch die Johanniter in einer Feldküche zubereitet wurde. Das Gebot täglich mindestens einmal Duschen zu müssen, wurde anfangs mit Murren aufgenommen, jedoch ohne Ausnahmen befolgt. Den Samstag begannen die rund 300 Lagerteilnehmer mit Frühsport, der von den Jugendwarten der VG-Maxdorf geleitet wurde. Den Rest vom Tag verbrachten die Jugendlichen nach einem ausgiebigen Frühstück mit einer Lagerrallye. Diese beinhaltete das Aufteilen der Jugendlichen in 5er Gruppen. – gemischt durch alle teilnehmenden Jugendfeuerwehren des Landkreises. Es wurden 16 Stationen von den Jugendlichen abgearbeitet werden, acht auf dem Kasernengelände, weitere acht auf einer Halbinsel in der Nähe des Zeltplatzes, welche die Jugendlichen mit Motorbooten erreichten. Bis zu diesem Zeitpunkt erfreuten sich alle Teilnehmer blauem Himmel Sonnenschein und Temperaturen oberhalb 30° Celsius. Gegen späten Abend änderte sich dies jedoch schlagartig und ein Wetterwandel war absehbar. Die Jugendlichen sammelten sich in den Zelten um ihre Plätze und das gesamte Zelt sturmklar zu machen. Noch bevor die ersten Tropfen fielen konnten die Jugendlichen unter einem nahen Panzerunterstand gesammelt werden, um den Sturm dort auszuharren.

Dann kam der Sturm, golfballgroße Hagelkörner, Platzregen und heftigen Wind brachten die Zelte an ihre Belastungsgrenze und verwandelten den Zeltplatz in eine Seenlandschaft. Da ein Weiterführen des Zeltlager nicht möglich war, wurden aus der VG zusätzliche Transportfahrzeuge angefordert. Die Jugendwarte bedanken sich für die UNPROBLEMATISCHE Hilfe bei den Fahrzeugführern, die sich noch zu später Stunde auf den Weg zum Zeltlager machten. Noch am selben Abend wurden die Jugendlichen ihren Eltern übergeben, bzw. erhielten eine Übernachtung im Gerätehaus.

Um das Wochenende nicht so enden lassen zu müssen, wurde ein Ausweichplan entworfen und so fand man sich Sonntags morgens bereits um10 Uhr wieder auf dem Zeltplatz ein, um das am Abend zuvor Zurückgelasse heim zu holen.

Nach dem Abbau der Zelte und der Rückfahrt in die VG fand man sich noch zu einem gemeinsamen Film im großen Saal der Maxdorfer Feuerwache ein und beendete das Wochenende mit einem Pizzaschmaus.

Wir bedanken uns bei, der BASF Werkfeuerwehr für das Bereitstellen einer Wanne & Feuerlöscher für ein Lagerfeuer, bei der Fa Rudi Renner (FGH) für das Bereitstellen von Brennholz und einem Bus (Sa. nachts), der Fa. Robert Wiebelskircher Transporte (Maxdorf) die uns ein Zugfahrzeug samt Pferdehänger das gesamte Wochenende kostenlos zur Verfügung stellte sowie bei der Fußgönheimer Apotheke Dr. Link, die die medizinische Versorgung von Mückenschutz bis Voltareen für die gesamte VG Jugend ebenfalls kostenlos bereit stellte.

Der letzte Dank geht an die Betreuer, die uns, den Jugendwarten der VG-Maxdorf das gesamte Wochenende zugearbeitet haben und ohne die dieses Wochenende unmöglich gewesen wäre.

gez. Fiedler

 

 

 

Sammelwoche des Landesjugendrings durch die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde

 Die Jugendfeuerwehren der VG Maxdorf waren im Zeitraum 30. April bis 09. Mai bei Ihnen unterwegs um stellvertretend für den Landesjugendring Spenden zu sammeln. Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Spende im Namen des Landesjugendrings, der mit dem von Ihnen gespendeten Geldern Projekte im Rahmen der Behindertenarbeit, der Entwicklungshilfe und der Jugendarbeit fördert. Beispiele hierfür wären Kinderspeisungsprojekte in Arequipa/Peru, Ausbildungshilfe für Jugendliche in Butare/Ruanda, Bewässerungssystem in Luje/Bolivien, das Projekt „Aktiv gegen Rechts“ und vieles mehr! Weitere Infos erhalten Sie unter www.ljr-rlp.de.

Die Jugendleitung bedankt sich auch bei den Jugendlichen, die bei schönstem Wetter dem See und Schwimmbad absagten um diese Aktion zu unterstützen. Zählt doch nicht nur die körperliche Anwesenheit sondern auch der Mut bei fremden Leuten zu klingeln um nach Spenden für einen guten Zweck zu fragen. (Die Jugendlichen sind im Alter zwischen 10 und 16 Jahren, allerdings IMMER in Begleitung Erwachsener unterwegs). Wir sind stolz auf unsere angehenden Feuerwehrleute, dass Sie zum einen die Sammelwoche bravourös gemeistert haben, zum anderen aber auch selbst ein Stück gewachsen sind. Lernt man doch viel kommunikatives Geschick und viele verschiedenen Menschentypen bei einer solchen Sammlung kennen. Es ergaben sich doch viele Gespräche mit der Bevölkerung, die die Jugendlichen in ihrem Tun bekräftigten.

 

Anmerkung: Wenn Jugendliche an Ihrer Haustüre klingeln und Sie sind sich nicht sicher ob diese wirklich von der Jugendfeuerwehr sind, lassen Sie sich immer den Jugendfeuerwehrausweis vorzeigen! Die Jugendlichen tragen während der Sammlungen ihre Dienstuniform und sind IMMER in Begleitung Erwachsener unterwegs. Des Weiteren werden Sammelausweise und Broschüren zur Sammlung mitgeführt.

gez. Fiedler

 

 

 

Neuanschaffungen

Die JF Maxdorf hat, wie bereits berichtet, über den Förderverein im vergangenen Jahr insgesamt 15 Wetterschutzjacken angeschafft. Komplettiert wurde dies nun mit der Beschaffung von Rückenschildern mit der Aufschrift „Jugendfeuerwehr VG-Maxdorf“.

Ebenfalls wurde gegen Ende des letzten Jahres Visiere angeschafft, um den maximalen Arbeitsschutz für die Jugendlichen bei Übungen gewährleisten zu können.

Träger der Kosten ist jeweils die Jugendgruppenkasse.

 

 

 

 

 

 

Fußballturnier der VG-Jugendfeuerwehr

Am Freitag den 20. April trafen sich die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf zu einem gemeinsamen Fußballturnier auf dem neuen Bolzplatz nähe Kurpfalzstraße. Der Anpfiff erfolgte um 17:30 Uhr, nachdem vier gemischte Mannschaften aus den drei Jugendfeuerwehren gebildet wurden. Es drehte sich mehr darum Spaß zu haben, die Jugendfeuerwehrleute innerhalb der VG miteinander bekannt zu machen und das „Wir-Gefühl“ zu fördern als zu gewinnen. Steht doch das Kreiszeltlager Ende Mai vor der Tür und in Zukunft gemeinsame Ausbildung auf VG und Kreisebene bzw. in mehr oder weniger weiter Zukunft auch gemeinsame Einsätze bei denen es sehr von Vorteil sein wird, den Mann an seiner Seite, auch wenn aus einer anderen Löschzug der VG, zu kennen. So verbrachten die Jugendlichen den Abend zusammen bis etwa 20 Uhr, bis ein Erinnerungsfoto die Veranstaltung abrundete.

 

 

 

 

 

Jugendfeuerwehr Maxdorf zieht an einem Strang...

 ... für die Umwelt. Am Umwelttag der Verbandsgemeinde machten sich die Jugendlichen und Betreuer, trotz Osterferien, um 9 Uhr auf den Weg, um dem Müll entlang des Neubaugebietes (Nähe Penny-Markt) zu Leibe zu rücken.

Nach mehrfacher Teilnahme an dieser Veranstaltung, sind die Jugendlichen schon einiges gewohnt, jedoch waren die Müllsünder in diesem Jahr besonders einfallreich. Baustahlmatten und mit Beton gefüllte Autoreifen wurden von den Jugendlichen genau so wie Schirme und Gartenstühle als „Nicht zur Umwelt gehörend“ erkannt und abtransportiert.

Nach zweieinhalbstündiger Sammlung schloss man sich noch einem verspäteten Frühstück im Gerätehaus an, bevor die Jugendlichen den Heimweg antraten.

Die Jugendleitung bedankt sich noch einmal bei den Jugendlichen und den Betreuern für Ihre Hilfe.

 Die Jugendleitung

i. V. Fiedler

 

 

 

 

Jugendfeuerwehr Maxdorf on Tour...

Die 10-16jährigen Mitglieder der Jugendabteilung der Feuerwehr Maxdorf besuchten am 22. Februar die BASF-Werkfeuerwehr und am 15. März die Berufsfeuerwehr Mannheim.

Im Anschluss an eine kurze Begrüßung folgte ein interessanter Rundgang durch die Wachen. Es wurden die Aufenthalts- und Ruheräume sowie die jeweiligen Leitstellen besichtigt. Großes Interesse fanden die Rutschstangen in die Fahrzeughalle. Noch ohne die Fahrzeuge gesehen zu haben, konnten die Jugendlichen schon erste große Unterschiede zwischen einer Berufsfeuerwehr und einer Werkfeuerwehr feststellen.

Groß wurden die Augen beim Rundgang durch den Fuhrpark. Bei der BASF gab es spezielle Ausführungen von Rüstwagen und Tanklöschfahrzeugen, die auf die Anforderungen eines Verbundstandortes der chemischen Industrie zugeschnitten sind, aber auch den weltweit bekannten Turbolöscher sowie Marktneuheiten wie z.B. ein ColdCut-System zu bestaunen. Bei der Berufsfeuerwehr in Mannheim besichtigte die Jugendfeuerwehr Motorboote, Tauchereinsatzfahrzeuge und einen besonders auf die Bedürfnisse einer Großstadt ausgerichteten Löschzug sowie die Atemschutzwerkstatt.

Die Jugendfeuerwehr Maxdorf bedankt sich bei der BASF Werkfeuerwehr (Herren Gruß & Fiedler) sowie der Berufsfeuerwehr Mannheim (Herr Feickert) für die Ermöglichung des Besuches.  

Die Jugendleitung

i. V. Fiedler

 

 

 

 

Christbaumsammelaktion 2007

Wie auch im letzten Jahr half die Jugendfeuerwehr wieder beim Einsammeln der ausgedienten Weihnachtsbäume. Am 13.1.2007 um 9 Uhr starteten vier Gruppen (gemischt aus Jugendlichen und Aktiven) und schwärmten in das gesamte Ortsgebiet aus. Nachdem gegen 13 Uhr kein Christbaum mehr auf den Straßen zu sehen war, und alle abgeholten Bäume in die, an der Feuerwache, bereitgestellten Container verladen waren, ging man zum gemeinsamen Mittagessen in der Fahrzeughalle über. Im Anschluss bedankte sich Wehrführer Frank Hüttner bei allen helfenden Händen und läutete den „Feierabend“ ein.

Bei dieser Gelegenheit kamen auch die über den Förderverein neu beschafften Überjacken der Jugendfeuerwehr zum Einsatz. Übergeben wurden die Jacken, die für schlechtes Wetter sowie für den Winter beschafft wurden, durch Herrn David, als Vertreter des Fördervereins der Feuerwehr Maxdorf.

 

 

 

 

 

 

Übung der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf am 21.10.2006 in Maxdorf

 

„Einsatz für die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf:  Brand einer Lagerhalle in Maxdorf  Raiffeisenstraße/Siemensstraße!“. Mit dieser Alarmmeldung leitete der stellvertretende Jugendwart der Jugendfeuerwehr Maxdorf Tobias Fiedler die jährliche Großübung der Verbandsgemeinde-Jugendfeuerwehren ein.

 

Bereits auf der Anfahrt war eine dichte schwarze Rauchwolke über dem Übungsobjekt sichtbar, welche durch den Einsatz von fünf Kg Rauchpulver erzeugt wurde. Nachdem die alarmierten Fahrzeuge eingetroffen waren und eine kurze Lageerkundung vorgenommen wurde, konnten die Einsatzbefehle an die verschiedenen Fahrzeuge übergeben werden. Für die Besatzungen des LF und MTF aus Birkenheide galt es als erstes fünf brennende Fahrzeuge im angrenzenden Bereich der Halle zu löschen, bevor sie ihre Rohre auf die Lagerhalle richten konnten. Die Jugendlichen des TLF aus Fußgönheim nahmen zwischenzeitlich mit Unterstützung des TSF aus Fußgönheim  zwei C-Rohre im Außenangriff vor und sendeten erste Trupps zur Menschenrettung ins Innere der Lagerhalle. Eine etwas ungewöhnliche Wasserentnahmestelle hatte das LF aus Maxdorf, der Wasserspeicher für die in der Halle installierte Sprinkleranlage wurde mit einer Saugleitung angezapft. Da nun genug Wasser zur Verfügung stand, konnte die Besatzung des MTF aus Maxdorf ihren Wasserwerfer in Stellung bringen, zwei Leitungen vom LF Maxdorf und eine Leitung vom TLF Fußgönheim sicherten die Wasserversorgung des Werfers. Nun konnten auch die Jugendlichen aus Maxdorf  und Birkenheide zur „Menschenrettung“ in die, durch den Einsatz von 3 Nebelmaschinen, stark verqualmte Halle vorrücken. Nachdem alle Vermissten gerettet wurden und das Feuer erloschen war, wurde die Übung mit dem Befehl „Zum Abmarsch fertig“ beendet.

 

Bei der anschließenden Abschlußbesprechung konnten die rund 40 Jugendlichen viel Lob für die erfolgreich verlaufene Übung und die gute Zusammenarbeit entgegennehmen. Ein Dank sei noch ausgesprochen an Steffen Mayer und Tobias Fiedler für die Planung der Übung, sowie an die Kreisausbildung des Rhein-Pfalz-Kreises und die BASF Werkfeuerwehr, welche uns ihre Nebelmaschinen für diese Übung zur Verfügung stellten.

 

 

 

 

 

Müllsammelaktion am 30.09.2006

 

Wie bereits im April dieses Jahres folgte die Jugendfeuerwehr Maxdorf dem Aufruf der Verbandsgemeinde, um sich an der Müllsammelaktion zu beteiligen. Um 10.00 Uhr machten sich 8 Jugendliche, begleitet von drei Betreuern, auf in den Maxdorfer Wald. Nach eineinhalb Stunden waren drei Müllsäcke gefüllt und zum Sammelpunkt gebracht. Zum Abschluss der Aktion konnten sich alle Teilnehmer im Gerätehaus mit Essen und Trinken stärken.

 

 

 

 

 

Ausflug der Verbandsgemeinde-Jugendfeuerwehren in den Europapark am 08.07.2006

 

Am 08.07.2006 machten die Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde sich auf zum Europapark in Rust, dort angekommen wurde sich erst noch mit Getränken und Brötchen gestärkt. Im Anschluss daran stürmten die 60 Jugendlichen und Betreuer den Vergnügungspark, gegen 18 Uhr trafen sich alle noch für ein Gruppenfoto,  danach wurde die Heimreise angetreten. Ein Dank gilt hier noch dem Förderverein der Feuerwehr Maxdorf, der die Kosten für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Maxdorf übernahm.

 

 

 

Kreiswettkampf in Birkenheide am 11.06.2006

 

Am 11.06.2006 wurde in Birkenheide der jährlich stattfindende Kreiswettkampf durchgeführt. Natürlich war die Jugendfeuerwehr Maxdorf auch mit einer Wettkampfgruppe vertreten. Es galt verschiedene Aufgaben zu bewältigen, wie z.B. stabile Seitenlage, Saugleitung, Knoten und Stiche und Schläuche ein- und ausrollen.

In der Woche vor dem Wettkampf wurde fast jeden Tag hierfür trainiert und so konnte die Jugendfeuerwehr Maxdorf einen guten 7. Platz, bei ihrer ersten Teilnahme am Wettkampf, für sich verbuchen.

Die Wartezeit bis zur Siegerehrung nutzte man für eine gemeinsame Wasserschlacht mit der Jugendfeuerwehr Fußgönheim hinter dem Gerätehaus in Fußgönheim.

 

 

 

Dorfralley in Birkenheide am 10.06.2006

 

Am 10.06.2006 veranstaltete die Jugendfeuerwehr Birkenheide anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens eine Dorfralley, an der auch die Jugendfeuerwehr Maxdorf teilnahm. Die drei Betreuer und sechs Jugendlichen, aufgeteilt in 2 Gruppen, schnitten dabei so gut ab, dass es bei der anschließenden Siegerehrung den 1. und 3. Platz zu bejubeln gab.

 

 

 

 

Besuch des Rettungshubschraubers

 

Am 12.05.2005 besuchte die Jugendfeuerwehr Maxdorf den zurzeit in Oggersheim stationierten Rettungshubschrauber. Nach der Erklärung der  medizinischen Ausrüstung beantwortete der Pilot alle Fragen zur Technik des Hubschraubers.

 

 

 

 

Tag wie bei der Berufsfeuerwehr am 21. und 22.05.2005

 

Ein besonderes Ereignis 2005 bildete der erste „Tag wie bei der Berufsfeuerwehr“, der es den Jugendlichen ermöglichte, einen 24-Stundendienst, wie bei einer Berufsfeuerwehr, zu erleben. An diesem Tag standen Dinge wie Fahrzeugübernahme, feuerwehrtechnischer Unterricht, Wachpflege und Küchendienst genauso auf dem Programm wie der „Einsatzdienst“. Durch diese Veranstaltung wuchs auch das für die Teamfähigkeit in der Jugendfeuerwehr ungemein wichtige Einheitsgefühl. Bei zahlreichen (gestellten) Einsätzen mussten die Jugendlichen diverse Einsatzgebiete abdecken, die sich von einfachen Feuerwehrtätigkeiten wie „Katze auf Baum“ bis hin zum Highlight des Tages einem „Containerbrand“ bei Nacht erstreckten. Ermöglicht wurde dieser Nachteinsatz durch die Firma Dambach aus Maxdorf.

 

 

 

Schauvorführung am Tag der offenen Tür der Feuerwehr Maxdorf am 03.07.2005

 

Am  Tag der offenen Tür 2005 stellte die Jugendfeuerwehr am Sonntag mit einer Schauvorführung ihr Können dar. Mittels des LF 16-TS wurde ein Schaumangriff auf ein brennendes Haus vorgetragen. Die Übung verlief reibungslos. Zur Zufriedenheit aller, hatte man den Gebäudebrand schnell im Griff.

 

 

 

Großübung der Jugendfeuerwehren am 16.07.2005

 

Die Großübung in der Grundschule Birkenheide wurde zur ersten Bewährungsprobe der noch jungen Truppe. Sie wechselt, wie auch die Weihnachtsfeier, jährlich den Ausrichter. Hier der Artikel im Amtsblatt der Verbandsgemeinde Maxdorf:

4 kg Rauchpulver dienten dazu, Gebäude und einen Wohnwagen auf dem Gelände der Gärtnerei  vor dem Ortseingang von Maxdorf für die Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde am 16.07.2005 zu verqualmen. Bei der von dem stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart Christoph Armbrust geplanten Großübung galt es , insgesamt neun Verletzte (z.T. Angehörige der Jugendfeuerwehr, z.T. Mitglieder der Aktiven Wehr, aber auch Übungsdummies ) zu retten, eine umfangreiche Brandbekämpfung durchzuführen und ein Treibhaus zu belüften. Die insgesamt 60 Teilnehmer im Alter von 11 bis 16 Jahren aus den drei Jugendfeuerwehren waren mit 11 Fahrzeugen angerückt und zeigten, dass sie nicht weniger engagiert zu Sache gehen als die Aktiven, vom können und der Motivation unserer Jugendfeuerwehren überzeugten sich u. a. auch die Wehrführung der drei Ortswehren.

Im Anschluss an die Großübung war dann bei einem kleinem Grillfest im Feuerwehrhaus Maxdorf die Gelegenheit zum besseren kennen lernen und zum Gespräch zwischen Jung und Alt.

Besonderen Dank gilt in diesem Zusammenhang Herrn Rainer Müller, der sein Betriebsgelände für die Großübung zur Verfügung gestellt hat, den aktiven Feuerwehrangehörigen, die die Jugendlichen sicher zur Einsatzstelle gebracht und als Maschinist fungiert haben , sowie ganz besonders den Jugendwarten und Betreuern aus den drei Ortsgemeinden für ihre stetige und wertvolle Arbeit.

 

 

Besuch der Rettungswache Frankenthal

 

Am 10.09.2005 besuchte die Jugendfeuerwehr Maxdorf die Rettungswache Frankenthal. Den Jugendlichen wurden die Aufgaben des Rettungsdienstes erklärt. Anschließend wurde noch die Ausstattung des Rettungswagen vorgestellt. Nach einem Gruppenbild ging es weiter zur Dorfralley nach Großniedesheim (siehe Folgebericht).

 

 

 

Jugendfeuerwehr Maxdorf erfolgreich bei Dorfralley in Großniedesheim am 10.09.2005

 

Am 10.09.2005 veranstaltete die Jugendfeuerwehr Großniedesheim eine Dorfralley, an der auch die Jugendfeuerwehr Maxdorf teilnahm. Die Jugendfeuerwehren mussten sich an sechs verschieden Stationen, welche aus feuerwehrtechnischen Aufgaben, sowie aus den Bereich Spaß und Spiel bestanden, durchkämpfen. Dies gelang der Jugendfeuerwehr Maxdorf sehr gut, den sie erreichte bei Ihrer ersten Dorfralley gleich den dritten Platz, dieser wurde mit Urkunde und Pokal belohnt.

 

 

 

Jahresbericht 2005

 

Am Tag der offenen Tür schied Marco Handke auf eigenen Wunsch aus der aktiven Jugendführung aus. Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal herzlich für seine geleistete Arbeite bedanken. Die offizielle Verabschiedung fand im Rahmen der Großübung im Juli 2005 auf dem zur Verfügung gestellten Gelände der Gärtnerei Rainer Müller in Maxdorf statt.

 

In der Übergangszeit leitete Christoph Armbrust zusammen mit den beiden Betreuern die Jugend. Diese sprangen dann auch in die Presche, als es um die Neubesetzung der Jugendleitung ging. Seitdem leitet Stefan Kennerknecht als Jugendwart mit seinen beiden Stellvertretern Christoph Armbrust und Tobias Fiedler die Abteilung Jugendfeuerwehr der Feuerwehr Maxdorf. Die Neuorganisation der Jugendleitung beruht nun auf dieser Dreieckskonstellation welche die Aufgaben wie Verwaltung, Kasse, etc. unter sich aufteilte. Des weiteren stieg Alexander Reske zum Betreuer auf und der Jugendraum wurde um Spinde, Musikanlage und Stühle erweitert, welche auf private Sachspenden der Familie Reske senior

und Herrn Robert Wiebelskircher zurückgehen.

 

Ende 2005 konnten mit Dennis Schäfer, Anel Randoncic und Andreas Liesicke drei weitere 16jährige an die aktive Abteilung übergeben werden. Um eine weitere Grundlagenausbildung zu gewährleisten, bleiben die Jugendlichen nach dem Übertritt noch ein Jahr im dualen System in der Jugendfeuerwehr. Dies bedeutet, dass sie wie alle anderen Jugendlichen, an den wöchentlichen Ausbildungsstunden der Jugendfeuerwehr teilnehmen und zusätzlich auch den Ausbildungsdienst der aktiven Abteilung begleiten. Hierdurch ist eine langsame Einarbeitung in die aktive Abteilung gewährleistet.

 

 

 

Jahresbericht 2004

 

Aller Anfang ist schwer, doch mit Witz, Spaß, Spiel und einem Maß an Disziplin ging es nach dem Kennen lernen der feuerwehrtechnischen Geräte bald mit den Leistungen der Jugendlichen kontinuierlich bergauf.

 

Im September 2004 stieß Alexander Reske als Helfer zur Jugendfeuerwehr dazu und bereicherte die Gruppe sehr.

 

Bereits im ersten Jahr des Bestehens konnten mit Thomas Bender und Kai Bengel zwei Feuerwehrmannanwärter in die aktive Abteilung übertreten.

 

Einer der ersten Höhepunkte im Gründungsjahr war die gemeinsame Weihnachtsfeier mit den Jugendfeuerwehren aus Birkenheide und Fußgönheim, welche in den Folgejahren zum festen Bestandteil des Übungsplanes wurde. Diese dient, wie auch die jährliche Großübung, zur Förderung des Einheitsgefühls der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf. Müssen doch die Mitglieder später auch reale Einsätze miteinander und nicht gegeneinander bewältigen. Auf diesem Wege lernen sie sich schon früh kennen und schätzen, was eine spätere Zusammenarbeit ungemein erleichtert. Hierdurch ist auch die gute Zusammenarbeit zwischen den Ex-Jugendfeuerwehrmitgliedern aus Birkenheide und Fußgönheim zu erklären, in welchem sich die übergetretenen Nachwuchsfeuerwehrleute in Maxdorf in nichts nachstehen.

 

 

Gründung der Jugendfeuerwehr Maxdorf am 04.07.2004

 

Sehr lange schon gab es die Idee zur Gründung der Jugendfeuerwehr Maxdorf. Jedoch fehlte es an den interessierten Leuten in der aktiven Abteilung diese Idee in die Tat umzusetzen. Als Stefan Kennerknecht und Tobias Fiedler 2003 aus dem Löschzug Birkenheide und Christoph Armbrust von den Pfandfindern in die Feuerwehr Maxdorf einzogen, wurde die Gruppe um den zukünftigen Jugendwart Marco Handke, der die Jugendfeuerwehr ins Lebens rief, deutlich verstärkt.

Es folgte die Einrichtung eines Jugendraumes im Keller des Gerätehauses Maxdorf. Mit Einrichtungsgegenständen wie z.B. Sitzecke, Tafel, Kühlschrank und Schreibtisch erfüllte er alle Wünsche, die die ersten sieben jugendlichen Gründungsmitglieder, Jugendwart Marco Handke und sein Stellvertreter Christoph Armbrust äußerten. Für das praktische Know-how sorgten die beiden Betreuer Stefan Kennerknecht und Tobias Fiedler, welche beide auf eine sechsjährige Karriere in der Jugendfeuerwehr Birkenheide zurückblicken können. 

Bei der offiziellen Gründung, datiert mit dem 04.07.2004, erhielt Maxdorf als letzte der drei Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Maxdorf eine nachwuchsformende Abteilung.

 

Gründungsveranstaltung der Jugendfeuerwehr Maxdorf am 04.07.2004

 

Von links nach rechts:

Stefan Fiedler (stv. Jugendfeuerwehrwart Birkenheide), Thomas Horn (Jugendfeuerwehrwart Birkenheide), Marco Handke (Jugendfeuerwehrwart Maxdorf), Christoph Armbrust (stv. Jugendfeuerwehrwart Maxdorf), Steffen Mayer (Jugendfeuerwehrwart Fußgönheim), Christine Mayer (stv. Jugendfeuerwehrwartin Fußgönheim)