NACHRUF 

Tief bestürzt trauern wir um

Günther Fürst

Günther Fürst war seit 1979 bis zu seinem überraschenden, viel zu frühen

Tod in der Feuerwehr Maxdorf aktiv. Er wurde 1989 zum Brandmeister ernannt,

2004 mit dem silbernen Ehrenzeichen des Landes für 25jährige aktive Dienstzeit

ausgezeichnet und erst im Januar 2009 für 30 Jahre aktiven Dienst geehrt.

 

Herr Fürst war auch Gründungsmitglied des Fördervereins der

Feuerwehr Maxdorf e.V. und auch dort über das gewöhnliche Maß hinaus engagiert.

Wir vermissen ihn und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Vorstandschaft und Mitglieder des Fördervereins der Feuerwehr Maxdorf e.V.

   Kameraden der
Feuerwehr Maxdorf

 

Bestürzt, geschockt und tief betroffen müssen wir Abschied nehmen von unserem Kameraden

Günther Fürst,

der am Donnerstag-Abend aus unserer Mitte gerissen wurde.

 

05.11.1955 – 03.09.2009

 

Günther Fürst war erst im Januar 2009 für 30jährige pflichttreue Erfüllung seines Feuerwehrdienstes geehrt worden. Er trat im Januar 1979 in die Feuerwehr Maxdorf ein, besuchte schon 1981 den Truppführer-Lehrgang, wurde 1982 Atemschutzgeräteträger und zwei Jahre danach Sprechfunker. Im Jahr 1986 erfolgte die Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann und nach erfolgreicher Ausbildung zum Gruppenführer 1989 die Beförderung zum Brandmeister. Er besuchte zahlreiche Seminare zu den Themen Chemieschutz, Messgeräte, EDV und Arbeitssicherheit. Vorübergehend bekleidete er auch das Amt des Sicherheitsbeauftragten der VG-Feuerwehr. Seit 2008 engagierte sich Günther Fürst auch in der Brandschutz-früherziehung.
Aber auch im „Vereinsleben“ der Feuerwehr wird Günther Fürst eine große Lücke hinterlassen, so war er nicht nur für die Bewirtschaftung der Getränke und bei Lehrgängen zuständig, sondern auch eine tragende Stütze in der Organisation und bei der Durchführung des jährlichen Tags der Feuerwehr.

Günther Fürst hatte erst im Januar im Rahmen seines Dienstjubiläums beteuert, dass er der Feuerwehr in Höhen und Tiefen treu geblieben ist und dies auch weiterhin bleiben werde – zum Wohle seiner Mitmenschen und seiner Kameraden.

Günni – wir vermissen Dich !