Archiv

 

 

Im Archiv der Feuerwehr Maxdorf finden Sie alle Artikel und Hinweise, die vorher in der Rubrik "Aktuelles" veröffentlicht wurden. Die Einträge sind in zeitlicher Reihenfolge aufgelistet (2002 - 2006).

 

 

 

 

 

 

 

Bilder vom Nikolausmittag am 10.12.2006

 

 

 

 

Sieger des Ballonflugwettbewerbs zum 130jährigen Bestehen der Feuerwehr Maxdorf

 

1. Preis:         Tim Zitzmann, 350 km Luftlinie

2. Preis:         Victoria Armbrust, 325 km Luftlinie

3. Preis:         Celina Höpfl, 200 km Luftlinie

 

Das Bild zeigt die Verleihung des 1. Preises an Tim Zitzmann durch den Jugendfeuerwehrwart Stefan Kennerknecht.

 

Zimmerbrand am 24.11.2006

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

... um den Zimmerbrand zu löschen, der in der Hauptstraße in Maxdorf am 24.11.2006 kurz nach 01:00 Uhr nachts ausgebrochen war. Als Ursache wird ein implodiertes Fernsehgerät vermutet. Die Feuerwehr Maxdorf war rasch mit drei Fahrzeugen vor Ort und konnte den Brand noch im Anfangsstadium durch einen Trupp unter Pressluftatmern im Innenangriff löschen. Schon nach wenigen Minuten war „Feuer aus“ zu melden, die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten knapp eine Stunde. Wehrleiter der  Verbandsgemeinde, Rettungsdienst und Polizei waren auch vor Ort.  (Frank Hüttner)

 

 

 

 

 

20 Jahre pflichttreuer Dienst in der Feuerwehr

Gleich zwei Jubilare ehrte die Feuerwehr Maxdorf am 12.11.2006 in einer Matinée im Feuerwehrhaus Maxdorf. Wehrführer Frank Hüttner begrüßte die in Ausgeh-Uniform erschienenen Kameraden und dankte dem Löschmeister Rudi Adam sowie dem Brandmeister Rainer Müller für 20jährigen pflichttreuen Dienst in der Feuerwehr Maxdorf.

Rudi Adam ist am 01.11.1986 in der Feuerwehr Maxdorf eingetreten, hat alle Lehrgänge des Kreises erfolgreich absolviert und leistet in seiner Funktion als Gerätewart der Ortswehr sowie als Mitglied im Team der Schlauchwerkstatt der VG wertvolle Dienste.

Rainer Müller war bereits am 01.07.1980 der Feuerwehr Maxdorf beigetreten, wo ihn eine steile Karriere bis zur Ernennung zum Gruppenführer 1988 brachte; nach einer beruflich bedingten Pause von sechs Jahren ist er in die Feuerwehr zurückgekehrt und wurde auch zeitnah wieder zum Gruppenführer bestellt.

Der anschließende Sektempfang gab Gelegenheit zur Gratulation und vielen Gesprächen.

 

 

 

 

Kameradschaftsabend 2006

 

„Nur wenn man sich kennt, kann man erfolgreich und kameradschaftlich zusammenarbeiten.“ Dieses Motto von Wehrleiter Rainer Schädlich passte gut zum diesjährigen Kameradschaftsabend der Feuerwehren der VG Maxdorf am 04.11.2006.

 

Die FW Birkenheide hatte den Abend unter der Verantwortung des Wehrführers Siegbert Andes im Dorfgemeinschaftshaus Birkenheide wie immer erfolgreich und gekonnt ausgerichtet. Bürgermeister Eckhard Leyser begrüßte das vollbesetzte Haus, darunter auch KFI Speichermann, alle Wehrführer, Ehrenwehrleiter Emil Koob, Ratsmitglieder und Beigeordnete, Verwaltungsmitarbeiter und Erhard Krämer von der Polizeiwache Maxdorf, selbstverständlich auch mit allen erschienen Partnerinnen und Partnern.

 

Der Bürgermeister bewertete das abgelaufene Jahr als sehr erfolgreich für die Feuerwehr. In zahlreichen Einsätzen vom Wiesenbrand bis zur Vogelgrippe habe eine hohe Einsatzfähigkeit und gute Motivation bewiesen werden können. Ein besonderer Gruß ging an Frank Hüttner, dem neuen Wehrführer von Maxdorf, wie auch an die drei Jugendfeuerwehren und deren verantwortliche Leiter. Er appellierte an die Verantwortlichen in Land und Bund, von Zwangskooperationen innerhalb der Feuerwehr abzusehen, um nicht aus lauter Einsparungsabsichten größere und teurere Folgeschäden für das Feuerwehrwesen herbei zu führen. Die Feuerwehr sei ein wichtiger gesellschaftlicher Faktor mit hervorragender Jugendarbeit und Führungspersönlichkeiten, die in vielfältiger Weise für die Allgemeinheit engagiert seien. Er dankte auch für die gute Pressearbeit im Amtsblatt und überregional.

 

Beigeordneter Walfried David schloss sich den anerkennenden Worten an und mahnte die Bürgerschaft, gerade zu den bevorstehenden Festtagen besondere Vorsicht mit Kerzen und Feuerwerkskörpern walten zu lassen.

 

Auch KFI Uwe Speichermann nahm die Gelegenheit wahr, ein Grußwort zu sprechen. Er sprach sich ebenfalls dafür aus, die „Feuerwehr im Dorf zu lassen“. Grußworte und Spenden kamen auch von den drei Ortsbürgermeistern.

 

Nach den diesen Reden und Grußworten folgten dann zahlreiche Ehrungen und Beförderungen (s.u.), eine reichhaltiges Buffet und anschließend Musik und Tanz, aufgelockert durch Einlagen der Kameraden aus Birkenheide.

 

Folgende Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen betreffen die Feuerwehr Maxdorf:

 

Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann:

Tobias Fiedler

Sven Schimbeno

 

Jubiläen (ggfs. einschl. anzurechnender Dienstzeit in der Jugendfeuerwehr):

10 Jahre            Stefan Kennerknecht

20 Jahre            Rudi Adam & Rainer Müller

25 Jahre            Robby Wiebelskircher (Ehrung bereits am 01.09.)

 

Ernennung zu Wehrführer:

Frank Hüttner

 

 

 

 

 

Neuer Wehrführer

 

Mit 25 Ja-, 1 Nein-Stimme und 3 Enthaltungen wurde Frank Hüttner zum neuen Wehrführer der Maxdorfer Feuerwehr am 20.10.2006 im Feuerwehrhaus Maxdorf gewählt. Der bisherige Wehrführer Ralf Hahn war nach fünfjähriger Führungstätigkeit zurückgetreten.

 

Die Wahl fand geheim statt und wurde von Amtsrat Helmut Karl vorbereitet sowie Herrn Beigeordneten Walfried David geleitet. Frank Hüttner bedankte sich für das Vertrauen und versprach, weiterhin seine Erfahrung und sein Engagement einzubringen. Da er Finanzbeamter sei (Verbandsbürgermeister Leyser: Was kein Fehler sein muss!), suche er die Kooperation zu seinem eher technisch orientierten Stellvertreter Mathias Löcher und allen Feuerwehrkameraden. Die gesamte Feuerwehr sei für ihn ein großes Team, das der gemeinsamen Aufgabe verpflichtet sei.

 

Walfried David, Eckhard Leyser und Wehrleiter Rainer Schädlich gratulierten Frank Hüttner und dankten auch Ralf Hahn für sein Engagement. In die Amtszeit von Hahn seien die Gründung der Jugendfeuerwehr, des Feuerwehrfördervereins und die 130-Jahr-Feier gefallen, alles erfolgreiche Ereignisse. Bei Frank Hüttner falle auf, dass er sich beruflich und ehrenamtlich vielfältig positiv einsetze und so vorbildliche Arbeit leiste.

 

Rainer Schädlich appellierte an alle Feuerwehrkameraden, das persönliche Gespräch zu suchen und nicht übereinander, sondern besser miteinander zu reden. Die Feuerwehr stehe vor großen Herausforderungen und manchen Veränderungen, da gelte es, besonders zusammenzuhalten.

(Eckhard Leyser, Verbandsbürgermeister)

 

 

 

 

Pressemitteilung des Ministerium des Innern und für Sport vom 01.09.2006

Moderne Fortbildung für ehrenamtliche Feuerwehrführungskräfte
Feuerwehr/ Ehrenamt/ e-Learning


Die ehrenamtlichen Feuerwehrführungskräfte in Rheinland-Pfalz haben ab dem kommenden Jahr die Möglichkeit, ihre Ausbildung in Teilen über das Internet zu bewältigen. Die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes (LFKS) in Koblenz entwickelt derzeit vorrangig für die Gruppenführerausbildung einen neuen Kurs, der eine Mischung aus e-Learning- und Präsenzlehrgang darstellt. „Dadurch verkürzt sich die Präsenzlehrgangsdauer an der Schule um die Hälfte“, so Innenminister Karl Peter Bruch. Das theoretische Wissen eignet sich der Lehrgangsteilnehmer via Internet zu Hause eigenständig an. Zu welchen Zeiten er dies macht, bleibt dem Teilnehmer überlassen. So kann er das Lernen optimal mit Beruf und Familie abstimmen. Der Teilnehmer wird bei dieser Fernlernphase durch die LFKS betreut. Er lernt während des Kurses aber auch seine Lehrgangsmitstreiter in Online-Gruppenarbeiten und mittels Chat und Foren kennen. „Die junge Generation hat kaum Probleme mit dieser modernen Form der Gruppenkommunikation. An insgesamt fünf Präsenztagen wird dann in Koblenz die Theorie in die Praxis umgesetzt. Ich verspreche mir von diesem neuen Kurs mehr Flexibilität in der Ausbildung und dadurch eine Reduzierung der Freistellungsproblematik“, so Innenminister Bruch.

 

Die Freistellung sei in den vergangenen Jahren zu einem gewissen Problem geworden, erläuterte Bruch. Für die Dauer der Lehrgangsteilnahme habe der ehrenamtlich Tätige einen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung durch den Arbeitgeber. Die Gemeinden als Aufgabenträger der Feuerwehren haben dabei die Lohnfortzahlung sicherzustellen. Hier erwächst das Problem: Zum einen sorgen sich viele Feuerwehrleute um ihren Arbeitsplatz und nehmen daher lieber Erholungsurlaub als sich von ihrem Arbeitgeber freistellen zu lassen. Die Gemeinden sparen dadurch die Lohnfortzahlung; dies schont den Haushalt. Einige Gemeinden fördern sogar den Lehrgangsbesuch während des Urlaubs, indem sie eine Prämie zahlen, um gegebenenfalls höheren Lohnfortzahlungen auszuweichen. Aber nicht jeder potenzielle Teilnehmer eines Lehrganges ist bereit, seinen Urlaub zu opfern, der zudem der Erholung und nicht dem Lernen dienen soll. Hinzu kommt, dass Freiwillige Feuerwehrangehörige viel Freizeit für die Allgemeinheit aufwenden, sodass der Urlaub dem Familienleben zu Gute kommen sollte. Zum anderen können beruflich erfolgreiche Feuerwehrangehörige einen zweiwöchigen Kurs an der LFKS immer seltener besuchen. Es ist zu befürchten, dass deshalb vermehrt die potenziell qualifizierteren Teilnehmer den Gruppenführerlehrgängen fernbleiben.

 

„Die Einführung von e-Learning bei der Ausbildung eröffnet hier eine Lösung. Laut einer Umfrage der Multimedia-Initiative Rheinland-Pfalz gaben 50 Prozent der unter 30-Jährigen an, e-Learning zur Fortbildung nutzen zu wollen. Überwiegend dieser Personenkreis wird in Koblenz zu Gruppenführern ausgebildet“, so Bruch weiter.

 

Bei der Gestaltung des gesamten Kurses wird die LFKS durch das Institut für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau unterstützt. Das Institut verfügt über umfangreiche Erfahrung mit e-Learning und stellt sicher, dass optimale didaktische Konzepte aber auch modernste technische Systeme angewendet werden. Erste Kurse sollen im Jahr 2007 angeboten werden. Gleichzeitig dazu werden weiterhin die zweiwöchigen Kurse ohne e-Learning angeboten, denn nicht jeder traut sich das Lernen mittels Computer zu. Künftig wird durch die LFKS online auch ein Test angeboten, bei dem Feuerwehrleute herausfinden können, ob sie ein „e-Learning-Typ“ sind. Das Ergebnis dieses Tests hilft den potenziellen Teilnehmern, sich für eine der beiden Lehrgangsarten zu entscheiden.

 

 

 

 

130 Jahre Feuerwehr Maxdorf vom 01. bis 03.09.2006

 

Als im Jahr 1876 eine gebrauchte Pferdespritze von der Muttergemeinde Lambsheim nach Maxdorf gebracht wurde und zu deren Bedienung erstmals eine Löschmannschaft ausgebildet wurde, war die Feuerwehr Maxdorf geboren. Das 130jährige Bestehen feierte die Feuerwehr Maxdorf vom 01. bis 03. September 2006.

 

Freitag, 01.09.2006

 

Zum Auftakt der Feierlichkeiten trat die Mannschaft der Feuerwehr Maxdorf um 18.00 Uhr geschlossen und nahezu vollständig am Ehrenmal vor dem Friedhof an. Zu den Klängen von „Ich bete an die Macht der Liebe“ wurde zum Gedenken an alle vermissten und verstorbenen Kameraden der Feuerwehr Maxdorf ein Kranz mit Blumenschmuck in den Feuerwehrfarben rot-weiss niedergelegt.

 

[mehr zu diesem Bericht...]

 

 

 

 

Kindersport-Tage der TSG Maxdorf (26.08.2006)

 

Auch im Jahr 2006 war die Feuerwehr bereit, die Kindersport-Tage der TSG Maxdorf mit einem themenbezogenen Spiel- und Spaßnachmittag zu unterstützen. Jugendfeuerwehr, das Schulklassenbetreuer-Team sowie einige freiwillige Kameraden errichteten am Samstag, den 26.08.2006, auf dem Rasenplatz des Schulzentrums acht verschiedene Stationen, an denen es mehr oder weniger anstrengende Aufgaben rund um das Thema Feuerwehr zu lösen galt. Abschließend bestand dann noch die Möglichkeit die Einsatzfahrzeuge vor Ort zu besichtigen und Fragen zu stellen.

 

Sehen Sie nachfolgende Bildergalerie:

 

 

 

 

 

Starkregen am 08.08.2006

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

... um die Überflutungen aufgrund des Starkregens am Morgen des 08.08.2006 zu beseitigen. Insgesamt sechs Notrufe aus dem Gemeindegebiet Maxdorf waren eingegangen, so dass wir uns entschlossen haben, den Löschzug Fußgönheim zur Nachbarschaftshilfe zu alarmieren. Insgesamt dauerte die Abarbeitung der verschiedenen Einsatzstellen rund drei Stunden. Sehen Sie die u.a. Bilder zum Ausmaß der Überflutung in der Siemensstraße.

 

 

 

 

 

 

Schlangensichtung in der Kurpfalzstraße (29.07.2006)

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

... nach einem Notruf am 29.07.2006 gegen 10.20 Uhr morgens, wonach an einem Gartenteich in der Kurpfalzstraße eine Schlange gesichtet worden sei.

Auf Bitte der Feuerwehr war Herr Volker Schlie aus der BASF-Siedlung, der uns als Reptilienkenner bekannt ist, bereit, uns zu der Einsatzstelle zu begleiten und fachlichen Rat zu erteilen.

Er stellte fest, dass es sich um eine ca. 1 m lange Ringelnatter handelte, die zwar über eine Giftdrüse verfügt, jedoch nur ein schwaches, für den Menschen absolut ungefährliches Gift absondern kann; Ringelnattern sind sehr scheu und ausgesprochene Fluchttiere, die sich ggfs. auch tot stellen, wenn sie sich bedroht sehen. Da Ringelnattern sehr seltene, nahezu vom Aussterben bedrohte Tiere sind, gelang es dem Experten, den Hilfesuchenden davon zu überzeugen, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich ist und das seltene Tier im dortigen Gartenteich ideale Lebensbedingungen finde, bevor es sich im Herbst ohnehin ein Versteck für die Winterstarre suchen wird. (Frank Hüttner)

 

 

 

 

 

Wald- & Flächenbrandgefahr, die Zweite

 

Vor Tagen hatte wir bereits an gleicher Stelle auf die Wald- und Flächenbrandgefahr angesichts der diesjährigen Trockenheit hingewiesen.

 

Am Sonntag, den 23.07.2006, musste die Feuerwehr kurz nach 10 Uhr morgens ausrücken, um die Reste eines Lagerfeuers in einem Waldstück in der Nähe des Heidewegs zu löschen, das wohl am Vorabend nicht vollständig gelöscht und dann unbeaufsichtigt zurückgelassen worden war. Wenn diese wiederaufflammende Lagerfeuer nicht so frühzeitig entdeckt worden wäre, hätte sich auch hieraus ein größerer Brand entwickelt ...

 

 

 

 

 

Sommerzeit – Wald-/Flächenbrandzeit (23.07.2006)

 

Durch die extreme und lang anhaltende Trockenheit in diesem Sommer ist die Gefahr von Wald- und Flächenbränden drastisch gestiegen. Solche haben Ihre Ursachen z.B. in unachtsam weggeworfenen Zigarettenkippen oder Glasflaschen/-scherben, die die Sonnenstrahlen wie Brenngläser bündeln und trockenes Laub bzw. Gras entzünden können; hinzu kommt die Gefahr durch „wilde“ Lagerfeuer oder ungenehmigte Verbrennungen von Gartenabfällen, aber auch durch heiße Katalysatoren von auf Waldböden oder Wiesen abgestellten Fahrzeugen.

 

BITTE BEACHTEN SIE DAHER DIE BESONDEREN GEFAHREN DURCH DIE DERZEITIGE TROCKENHEIT

SOWIE DAS GENERELLE RAUCHVERBOT IM WALD !

 

Auch die Feuerwehren in Maxdorf und der ganzen Region sind von den vermehrten Wald- und Flächenbränden in den letzten Tagen betroffen. Neben den größeren Ereignissen wie dem Flächenbrand bei Birkenheide vom 19.07.2006 (siehe unten) und dem Waldbrand bei Schifferstadt am 22.07.2006, bei denen jeweils auch eine Nachbarschaftshilfe mehrerer umliegender Gemeinden erforderlich war, wurde die Feuerwehr Maxdorf auch am 20.07.2006 frühmorgens zu einer Rauchentwicklung am Waldrand nahe der A 650 und am 20.07. und 22.07.2006 zu kleineren Flächenbränden auf der Heide bzw. östlich des Industriegebiets alarmiert.

 

 

 

 

 

Pressemitteilung der Feuerwehr Maxdorf vom 21.07.2006

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

... um am 19.07.2006 gegen 15:20 Uhr den großen Flächenbrand bei Birkenheide zu bekämpfen. Zunächst war die Feuerwehr Birkenheide zu einem größeren Flächenbrand im Bereich Bruchweg/Pfalzwiesen alarmiert worden. Aufgrund der unklaren Lage wurde sofort die Feuerwehr Maxdorf und nach Erkennen der Ausdehnung des Feuers auch die Feuerwehr Fußgönheim nachalarmiert. Auch die Feuerwehren aus Bad Dürkheim und Weisenheim am Sand waren im Einsatz, um das vom sich drehenden Wind weiter angefachte und sich ausbreitende Feuer zu löschen. Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden. (Frank Hüttner)

 

Fotomaterial der Feuerwehr Bad Dürkheim

 

Fotomaterial der Feuerwehr Maxdorf

 

 

 

 

Pressemitteilung der Tageszeitung "Die Rheinpfalz" vom 18.07.2006

 

Im Feuerwehrhaus Maxdorf fand in der Zeit vom 15.07. bis 22.07.2006 ein Seminar der Kreisausbildung der Feuerwehr des Rhein-Pfalz-Kreises zum Thema "Patientengerechte Rettung nach PKW-Unfällen" statt. Hier die Berichterstattung und einige Bilder:

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung der Feuerwehr Maxdorf vom 09.07.2006

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

 ... um die Schäden aufgrund der wiederholten Starkregen in der vergangenen Woche (06. – 08. Juli) zu beheben.

 

Am Donnerstag trafen die Niederschläge des frühen Abends am heftigsten das Gebiet unserer Nachbargemeinde Lambsheim; während in Maxdorf lediglich sechs Einsätze abzuarbeiten waren, wurden die Kameraden aus Lambsheim zu rd. 35 Einsatzstellen gerufen. Die Feuerwehr Maxdorf unterstütze hier im Rahmen der Nachbarschaftshilfe fast bis Mitternacht; für die Wehren Birkenheide und Fußgönheim blieb der Donnerstag noch ruhig.

 

Freitags in der Mittagszeit war dann der Schadensschwerpunkt in Fußgönheim, wo die Feuerwehr Maxdorf nach Abarbeitung zweier „eigener“ Einsätze die Kameraden dort bei ihren zahlreichen Einsatzstellen unterstützte.

 

Am Samstag Mittag traf der Starkregen dann am schlimmsten die Gemeinde Birkenheide. Während die Jugendfeuerwehren der VG mit Betreuern wegen ihres Jahresausflugs abwesend waren und der Nachwuchs der VG zu einer Ausbildungsveranstaltung im Gerätehaus Fußgönheim weilte, wurden binnen weniger Minuten so viele vollgelaufene Keller in Birkenheide gemeldet, dass man sich dazu entschloss, den Lehrgang abzubrechen, Alarm für die ganze Verbandsgemeinde auszulösen und die Abarbeitung der Einsätze von der Feuerwehrzentrale Maxdorf aus zu koordinieren, wo sich auch der Feuerwehrdezernent Walfried David über die Schadenslage informierte. So wurden von den drei Ortswehren gemeinsam zunächst die elf Einsatzstellen in Birkenheide und anschließend mehrere Einsätze in Maxdorf durch die beiden Wehren Maxdorf und Fußgönheim abgearbeitet. Nachdem der VG-Alarm schon aufgehoben war, hatten dann die Kameraden aus Fußgönheim auch noch mehrere „eigene“ Einsätze zu erledigen. (Frank Hüttner)

 

 

 

 

Verkehrsunfall am 01.06.2006

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

Mit einem Schock sowie dem Verdacht auf HWS-Trauma wurde die Fahrerin des Opel Corsa, die von Lambsheim kommend am 01.06.2006 gegen 7 Uhr morgens auf der Umgehungsstraße (K 2) an der Einmündung in Höhe Lambsheimer Straße/Netto-Markt mit einem weiteren Pkw zusammengestoßen ist, in die Klinik eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Feuerwehr Maxdorf war mit zwei Fahrzeugen rund 1 ½ Stunden im Einsatz, um die Unfallstelle an der betr. Einmündung zu sichern, vor Eintreffen des Rettungsdienstes der Patientin frühe Erste Hilfe zu leisten und die Straße von den ausgelaufenen Betriebsstoffen zu säubern.

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung zur Verbandsgemeindegroßübung in Fußgönheim am 27.05.2006

 


 

 

 

 

 

Erhebliche Sturmschäden durch Unwetter am 20.05.2006

 

Am Samstag, 20.05.06, hatte die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Maxdorf Großeinsatz. Ein plötzlich aufkommender Sturm warf Bäume in großer Zahl um, beschädigte Autos, Stromleitungen, Gerüste, Absperrungen etc. In Maxdorf fiel eine ganze Mauer um und auch der Strom fiel aus. Polizei, Verwaltung und andere waren vor Ort, um die Schäden zu sichten. Glücklicherweise kam keine Person zu Schaden. Die Fotos zeigen einen Querschnitt von einzelnen Schadensfällen. Allen Rettungsdiensten gebührt ein herzliches Dankeschön für den schnellen und effektiven Einsatz! (Leyser)

 

 

 

 

 

Internes TH-Seminar der Feuerwehr Maxdorf am 06.05.2006

 

Am 06.05.2006 fand im Feuerwehrhaus Maxdorf ein ganztägiges Seminar gemeinsam mit Vertretern des Rettungsdienstes zum Thema „Technische Hilfeleistung bei PKW-Unfällen“ statt. Ziel dieses Seminars war die kontinuierliche Weiterbildung der Einsatzkräfte der Feuerwehr mit dem Schwerpunkt, die Arbeiten des Rettungsdienstes und die damit verbundenen „Probleme“ für die Feuerwehr in den Einsatzablauf besser zu integrieren. Die durchgeführte praktische Übung half in diesem Zusammenhang das Verständnis für Einschränkungen durch die Technik und den Fahrzeugbau von Seiten des Rettungsdienstes zu erhöhen; auf der Seite der Feuerwehr wurde dagegen viel Verständnis für manch „merkwürdigen“ Rettungswunsch der Notärzte aufgebracht.

 

Die abschließende Aussprache bestätigte den Erfolg des Seminars. Sowohl der Rettungsdienst als auch die Feuerwehr Maxdorf konnten einen großen Lernerfolg kombiniert mit mehr Toleranz und Verständnis für den jeweils anderen an der Rettung beteiligten Partner (Rettungsdienst oder Feuerwehr) verzeichnen.

 

Am 01.07.2006 wird ein weiteres TH-Seminar der Feuerwehr Maxdorf für Feuerwehrleute der Verbandsgemeinde stattfinden.

 

 

 

 

Verkehrsunfall am 16.04.2006

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

Glück im Unglück hatte am Ostersonntag Abend eine Autofahrerin aus Wachenheim. Diese war auf der A 650 in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs als sie die Kontrolle über ihren Pkw verlor und ins Schleudern kam. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf der Seite liegen. Letztlich wurde die Fahrerin trotz des schweren Unfalls nur leicht verletzt.

Die alarmierte Feuerwehr Maxdorf sicherte die Unfallstelle und das verunfallte Fahrzeug, brauchte aber die Fahrerin nicht mit schwerem Gerät befreien. Die gleichzeitig alarmierten Feuerwehren aus Ruchheim und Ludwigshafen kamen ebenso wenig zum Einsatz wie der Rettungshubschrauber Christoph 5.

Zufall: erst zwei Wochen vor diesem Einsatz hatte die Feuerwehr Maxdorf erstmals eine Übung an einem auf der Seite liegenden Unfallfahrzeug durchgeführt. (Frank Hüttner)

 

 

 

 

 

Brandschutzerziehung Luise-Scheppler-Kindergarten in der Zeit vom 20. bis 24.02.2006

 

Die Projektwoche „Brandschutzerziehung“ wurde im evangelischen Luise-Scheppler-Kindergarten als zweiter Einrichtung im laufenden  Schuljahr in der Woche vom 20. bis 24. Februar 2006 durchgeführt. In 2 Gruppen wurden am Montag in den Räumen des Kindergartens die Themen Doppelcharakter des Feuers, Verhalten im Brandfall und Gefahren durch Rauchgas erarbeitet; außerdem wurde die persönliche Schutzausrüstung des Feuerwehrmannes besprochen, angefasst und anprobiert. Die Kinder hatten die Gelegenheit, einen Pressluftatmer einschließlich Atemschutzmaske anzufassen, die ausströmende Luft auf der Hand zu spüren und mit einem voll ausgestatteten Atemschutzgeräteträger, dessen Atemgeräusche auf Kinder möglicherweise beängstigend wirken könnten, durch den Raum zu krabbeln. So gelang es, die Berührungsängste abzubauen.

 

Beim Rückbesuch der Schulanfänger in der Feuerwache am Freitag der Woche wurden dann die vielen Fragen, die im Laufe der Woche zum Thema Feuer und Feuerwehr aufgetreten sind, beantwortet. Nach einem Rundgang durch das Gebäude wurde (schon traditionell) der Notruf an einem echten Telefon eingeübt, bevor die Kinder viel Spaß bei der Besichtigung des Tanklöschfahrzeugs und der anschließenden Vornahme eines Strahlrohrs hatten. (Frank Hüttner)

 

Weitere interessante Infos und Bilder zur Brandschutzerziehung finden Sie hier!

 

 

 

 

 

Realistische Übung in leer stehendem Wohnhaus am 10.02.2006

 

Am 10.02.2006 hatte die Feuerwehr Maxdorf die Gelegenheit in einem leer stehenden Wohnhaus in der Sohlstraße eine realistische Einsatzübung zu absolvieren, bevor dieses abgerissen wird. In dem vom stv. Wehrführer Mathias Löcher geplanten Szenario galt es, unter Atemschutz zwei vermisste Personen in dem total verrauchten Haus zu suchen und den Brand im Innenangriff zu bekämpfen.

 

Mit Hilfe einer leistungsstarken Nebelmaschine gelang es, das gesamte Haus über alle Stockwerke auf eine Sichtweite von weniger als 10 cm zu verqualmen; als zu rettende Personen waren zwei 80 kg – Dummies versteckt. Im weiteren Verlauf der Übung wurde vorgegeben, dass dem im Obergeschoß eingesetzten Trupp, der gerade eine der vermissten Personen gefunden hatte, nach einem Einsturz des Treppenhauses der Rückweg abgeschnitten war; so musste die dort aufgefundene Person (Dummy) über den Balkon und tragbare Leitern gerettet werden.

 

Der Wehrleiter der VG Maxdorf, Rainer Schädlich, beobachtete die Übung, an der insgesamt 24 Wehrmänner der Feuerwehr Maxdorf teilgenommen haben; die Übung wurde per Videokamera sowie mit zahlreichen Fotos dokumentiert und wird noch detailliert ausgewertet werden. Besonderer Dank gilt dem Gefahrstoffzug und der Kreisausbildung des Rhein-Pfalz-Kreises, die die Nebelmaschine und die Dummies zur Verfügung gestellt haben, sowie dem Sachgebietsleiter Ausbildung der VG-Feuerwehr, Frank Hornberger, der die Übungsvorbereitung und –durchführung tatkräftig unterstützt hat.

 

 

 

 

 

Wohnhausbrand am 24.01.2006

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

Dank eines sehr frühen Notrufs ist der Einsatz am 24.01.2006 gegen 16:30 Uhr glimpflich ausgegangen. Zunächst waren alle drei Löschzüge der Verbandsgemeindefeuerwehr zu einem Wohnhausbrand in der Maxdorfer Brunckstraße alarmiert worden; schon auf der Anfahrt war die Rauchentwicklung weithin sichtbar.

 

Schnell stellte sich jedoch heraus, dass sich der Brand auf einen Freisitz, der zwischen Wohnhaus und Garage angebaut ist, beschränkte, so dass die Löschzüge Birkenheide und Fußgönheim  nach kurzer Zeit wieder einrücken konnten. Das Gebäude selbst war zwar durch eine mäßige Verrauchung beeinträchtigt, die Ausbreitung des Brandes auf die Gebäude konnte jedoch erfolgreich verhindert werden. Der Löschzug Maxdorf war mit den Nachlöscharbeiten insgesamt 5/4 Stunden beschäftigt. Der Wehrleiter der VG Maxdorf sowie der Kreisfeuerwehrinspektor des Rhein-Pfalz-Kreises informierten sich im Feuerwehrhaus Maxdorf über den Einsatzverlauf.

 

Bedauerlicherweise verletzte sich ein Kamerad der Feuerwehr Maxdorf bei diesem Einsatz am Knöchel, musste ärztlich versorgt werden und nun einen Gips tragen; auch auf diesem Wege wünschen alle Kameraden und die Führung eine gute Besserung und schnelle Genesung. (Frank Hüttner)

 

 

 

 

 

Auftaktveranstaltung zur Brandschutzerziehung 2006 am 16.01.2006

 

Die neu gestaltete Projektwoche „Brandschutzerziehung im Vorschulalter“ (wir berichteten schon an dieser Stelle) wurde nun erstmals umgesetzt; die Auftaktveranstaltung wurde im kath. Kindergarten St. Maximilian in Maxdorf durchgeführt.

 

Schon nach der Info-Veranstaltung für die Erzieherinnen der Maxdorfer Kindergärten im November 2005 ist das Team dieser Einrichtung das Thema „Brandschutzerziehung“ offensiv angegangen, hatte mehrfach Kontakt zu den Schulklassenbetreuern gesucht und die Adventszeit dazu genutzt, den fachgerechten und verantwortlichen Umgang mit Zündmitteln einzuüben; außerdem geht dieser Kindergarten zum Auftakt über die von der Feuerwehr angeregte jährliche Projektwoche hinaus und hat die Brandschutzerziehung zum Schwerpunktthema für die nächsten Wochen erklärt.

 

Nach einem individuellen Vorbereitungsgespräch am 05.01.2006 war es dann soweit: am Montag, den 16.01. erschienen die beiden Maxdorfer Brandschutzerzieher Christoph Armbrust und Frank Hüttner (zusammen mit dem Sachgebietsleiter Ausbildung der VG-Feuerwehr, Frank Hornberger) im Kindergarten, um dort mit den Kindern (allen, ohne Altersbeschränkung) die Themen „Gutes Feuer – Böses Feuer“, „Verhalten im Brandfall“, „Rauchmelder“ und „persönliche Schutzausrüstung des Feuerwehrmannes“ zu erarbeiten und Berührungsängste mit einem voll ausgerüsteten Feuerwehrmann unter Pressluftatmer abzubauen. Wie uns Erziehrinnen, Eltern, aber auch die Schulanfänger selbst beim Besuch der Feuerwache bestätigten, war die Veranstaltung nicht nur ein „Ereignis“ für die Kinder, sondern hat den gewünschten Lernerfolg hinterlassen.

 

Im weiteren Verlauf der Woche war es dann Aufgabe der Erzieherinnen, Themen der Brandschutzerziehung altersgerecht und an die individuelle Entwicklung der Kinder angepasst zu behandeln, bevor die „Großen“ (5- und 6-jährigen) am Freitag, den 20.01. die Feuerwache besuchen durften. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten und eines Fahrzeugs bildete – wie bei den Vorjahresveranstaltungen auch – die praktische Einübung eines Notrufs einen Lernschwerpunkt; auch der weitere Ablauf vom telefonischen Notruf bis zum Eintreffen des ersten Feuerwehrautos an der Einsatzstelle wurde besprochen. Darüber hinaus ging es aber auch um die Arten und Tätigkeitsgebiete der Feuerwehr sowie um eine Wiederholung der Regeln für das Verhalten im Brandfall. Auch die Beantwortung der im Laufe der Projektwoche gesammelten Fragen der Kinder an die Feuerwehr war für alle Beteiligten sehr interessant. Zum Ausklang des Besuchs konnte dann jedes Kind einmal mit einem echten Feuerwehrschlauch Wasser spritzen.

 

Zum Abschluss der Projektwoche folgte dann am 25.01.2006 noch ein Elternabend im Feuerwehrhaus Maxdorf, um den die Leitung des Kindergartens ausdrücklich gebeten hatte; zutreffend haben die Erzieherinnen nämlich erkannt, dass eine nachhaltige Brandschutzerziehung nur dann möglich ist, wenn Kindergarten/Schule, Eltern und Feuerwehr gemeinsam daran arbeiten. Im Laufe des Abends ergaben sich dann auch  einige (für beide Seiten) interessante Gespräche rund um die Themen Brandschutzerziehung und Rauchmelder/Verhalten im Brandfall in Privathaushalten. (Frank Hüttner)
 

Weitere interessante Infos und Bilder zur Brandschutzerziehung finden Sie hier!

 

 

 

 

Feierstunde am 15.01.2006: 20 Jahre aktiver Feuerwehrdienst

 

Joachim Schäfer wurde Sonntag, 15.01.2006, in einer kleinen Feierstunde im Feuerwehrhaus Maxdorf für 20 Jahre aktiven pflichttreuen Dienst geehrt; auch seiner Ehefrau Helga dankte der Wehrführer Ralf Hahn, denn die Ausübung eines Ehrenamtes, das oft der ganzen Familie Opfer abverlangt, über eine solch lange Zeit hinweg ist ohne die Unterstützung des Partners nicht denkbar.

 

Der Jubilar ist mit 16 Jahren am 02.01.1986 der Freiwilligen Feuerwehr Maxdorf beigetreten, in der auch schon sein Vater Albert Schäfer lange Jahre bis zum Erreichen der Altersgrenze aktiv war. Joachim Schäfer wurde schon vor Jahren zum Hauptfeuerwehrmann befördert und wirkt bevorzugt als Fahrer und Maschinist in Einsätzen und Übungen, ist aber auch in verschiedenen anderen Funktionen einsetzbar; er ist auch immer dann zur Stelle, wenn außerplanmäßig Helfer für Arbeitsdienste u.ä. benötigt werden.

 

Mannschaft und Wehrführung der Feuerwehr Maxdorf sowie die Wehrleitung der Verbandsgemeindefeuerwehr gratulieren Joachim Schäfer zu diesem nicht alltäglichen Jubiläum und anerkennen seinen langjährigen ehrenamtlichen Dienst für die Sicherheit der Bürger in Maxdorf.

 

 

 

 

 

Nachwuchs bei der Feuerwehr Maxdorf (14.01.2006)

 

Zum Jahresbeginn 2006 freut sich die Feuerwehr Maxdorf über drei neue Kameraden, die aus den Reihen der Jugendfeuerwehr aufrücken. Andreas Liesicke, Anel Radoncic und Dennis Schäfer wurden am 14.01.2006 von der Wehrführung begrüßt und werden ab sofort an allen Dienstveranstaltungen teilnehmen.

 

Im August/September werden sie als ersten Teil der Grundausbildung den sechswöchigen Lehrgang „Truppmann 1“ des Rhein-Pfalz-Kreises absolvieren und nach erfolgreicher Prüfung dann auch mit Meldeempfängern für den Einsatzdienst ausgestattet werden; im Anschluss daran folgt der zweite Teil der Grundausbildung durch das VG-Ausbildungsteam, das über rund zwei Jahre hinweg ergänzende Unterrichts- und Übungseinheiten durchführen und zum Abschluss der Ausbildung den Lernerfolg auch kontrollieren wird.

 

Mannschaft und Führung des Löschzugs Maxdorf sowie die Wehrleitung der Verbandsgemeinde heißen die „Neuen“ recht herzlich Willkommen und wünschen für die anstehende Grundausbildung viel Erfolg.

 

Die Feuerwehr Maxdorf sucht aber auch weiterhin Nachwuchs.

Die Dienstaufnahme der o.a. Anwärter bietet die Gelegenheit für weitere Feuerwehr-Interessierte, zu der Ausbildungsgruppe hinzuzustoßen und in einer Art „Schnuppermitgliedschaft“ bis zum Sommer auszuprobieren, ob der ehrenamtliche Feuerwehrdienst das passende Hobby ist. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; gesundheitliche Eignung, etwas Interesse an Technik sowie Spaß daran, anderen zu helfen, sind die idealen Voraussetzungen für alle jungen Frauen und Männer ab 16 Jahren, sich gemeinsam mit uns für die Sicherheit der Bürger zu engagieren.

 

Selbstverständlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, bei einer Verpflichtung zum Feuerwehrdienst auf mind. sechs Jahre vom Grundwehrdienst freigestellt zu werden.

 

Bei Interesse oder für unverbindliche Informationen wenden Sie sich bitte an den Wehrführer Ralf Hahn oder seinen Stellvertreter Mathias Löcher (Tel.nummer 06237/59682 bzw. 06237/976148), kommen freitags ab 18 h im Feuerwehrhaus Maxdorf vorbei oder wenden sich an FrankHuettner@Feuerwehr-Maxdorf.de .

Wir freuen uns auf Sie !

 

Auch die Jugendfeuerwehr Maxdorf sucht noch Nachwuchs.

Nachdem die o.a. Anwärter zur aktiven Wehr gewechselt sind, hat auch die Jugendfeuerwehr wieder Plätze frei. Neben der ersten Ausbildung, die schon Umgang mit Feuerlöschgeräten beinhaltet, steht in der Jugendfeuerwehr nicht so sehr die Pflicht, sondern auch das Vergnügen im Vordergrund. Gemeinsame Spiele, Ausflüge und Feiern gehören ebenso zum Programm wie Ausbildung und Übungen für die richtigen Feuerwehreinsätze.

 

Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren, die Interesse an der Jugendfeuerwehr haben, können Donnerstag abends (um 18 h) unverbindlich zum Feuerwehrhaus Maxdorf kommen, sich bei einem der Jugendfeuerwehrwarte unter den Telefonnummern 0177/7199568, 0173/8688360 oder 0172/7304651 informieren oder unter jf@Feuerwehr-Maxdorf.de mit uns in Kontakt treten.

Wir freuen uns auf Euch !  

 

Anmerkung: Dies ist ein Bericht des Löschzugs Maxdorf; wie bereits in der letzten Ausgabe zu lesen war, freuen sich selbstverständlich auch die Löschzüge (und Jugendfeuerwehren) in Birkenheide und Fußgönheim über Nachwuchs. 

 

 

 

 

Historische Berichte und Erlebnisse der Feuerwehr Maxdorf gesucht

 

Im Jahr 2006 kann die Feuerwehr Maxdorf ihr 130jähriges Bestehen feiern; die Feierlichkeiten werden in der Zeit vom 01. bis 03.09.2006 stattfinden.

 

Zur Vorbereitung einer Jubiläumsfestschrift und Dokumentation der Geschichte der Feuerwehr Maxdorf bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, besonders aber unsere ehemaligen Kameraden, der Feuerwehr etwaige Berichte über die Entwicklung unserer Wehr, historische Einsätze, Bilder, Erlebnisse und Anekdoten u.ä. zu kommen zu lassen. Interessant sind aber auch Namen, Funktionen und Mitgliedsdauer ehemaliger Kameraden. Es geht dabei insbesondere um die Aufbereitung der Zeit vor 1990.

 

Wenn Sie der Feuerwehr freundlicherweise Material und/oder Informationen zur Verfügung stellen können, wenden Sie sich bitte an Frank Hüttner (Tel.: 0163/6306112, E-Mail: FrankHuettner@Feuerwehr-Maxdorf.de) oder werfen die Bilder oder Schriftstücke einfach mit vollständiger Absenderangabe in den Briefkasten des Feuerwehrhauses, Industriestraße 1a, ein; selbstverständlich erhalten Sie Ihre Dokumente kurzfristig und unbeschädigt zurück.

 

Bitte setzen Sie sich auch mit uns in Verbindung, wenn Sie nur mündlich zu berichten wissen; wir werden Ihnen nach Terminabsprache gerne einen Besuch abstatten, um Ihre Erlebnisse anzuhören und niederzuschreiben.

 

Die Feuerwehr Maxdorf bedankt sich schon jetzt für Ihre Mitwirkung. (Frank Hüttner)

 

 

 

 

 

 

 

Abschlussübung der Feuerwehr Maxdorf am 16.12.2005

 

Im Rahmen der diesjährigen Abschlussübung am 16.12.2005 hat die Feuerwehr Maxdorf zwei Kameraden verabschiedet: Der Löschmeister Gerhard Marnet, der seit 1975 im aktiven Dienst stand und dem vor fünf Jahren das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen verliehen worden ist, sowie der Hauptfeuerwehrmann Thomas Schindlmeier, der 1989 in die Feuerwehr Maxdorf eingetreten ist, legten beide aus privaten Gründen ihren Dienst nieder. Wehrführer Ralf Hahn dankte den beiden Kameraden, überreichte Ihnen ein Abschiedsgeschenk und betonte, dass sie auch weiterhin gern gesehene Gäste bei der Feuerwehr Maxdorf bleiben werden.

 

Im Anschluss an diese Verabschiedung wurden die Kameraden Christian Feickert, Marco Handke und Sven Schimbeno für ihre zehnjährige aktive Dienstzeit geehrt; zum Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung bedankte sich der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Tobias Fiedler im Namen der Jugendfeuerwehr Maxdorf für die gute Zusammenarbeit mit der aktiven Wehr und die Unterstützung einzelner Kameraden bei den zahlreichen Veranstaltungen, bevor man zum gemütlichen Teil übergegangen ist.

 

 

 

 

 

Der Weihnachtsmann bei der Feuerwehr Maxdorf

 

Am dritten Advent feierte die Feuerwehr Maxdorf ihren traditionellen Nikolausmittag im Feuerwehrhaus Maxdorf.

 

Zu dem gemütlichen Beisammensein mit den Partnerinnen und Kindern der Feuerwehrmänner bei Kaffee, Kinderpunsch und selbstgebackenem Kuchen fanden sich bedauerlicherweise zwar nicht so viele Kameraden wie in den Vorjahren ein, jedoch waren nahezu alle „Feuerwehrfamilien“ mit Kindern vertreten; diese fieberten dann auch dem Besuch des Weihnachtsmannes entgegen. Aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalls des erwarteten Weihnachtsmannes, musste improvisiert werden; dankenswerter Weise erklärte sich unser Kamerad Thomas Kammermayer bereit, in die Rolle des heiß ersehnten Weihnachtsmannes zu schlüpfen. So wurden die Kinder nicht enttäuscht, als es gegen 17 Uhr an die Tür pochte. Brav sagten sie ihre Gedichte auf und sangen dem Weihnachtsmann gemeinsam ein Lied. Mit einem deftigen Abendbrot und Hausmacher Wurst ging der gemütliche Familiennachmittag dann zu Ende.

 

Die aktiven Wehrmänner werden im übrigen im Rahmen der sog. „Abschlussübung“ am kommenden Freitag (16.12.2005) beschert; dann werden auch weitere Ehrungen und eine Verabschiedung vorgenommen.

 

 

 

 

 

Wohnungsbrand am 06.12.2005

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

Nachdem sich am Dienstag Morgen der von der Brandmeldeanlage eines Betriebs im Maxdorfer Industriegebiet automatisch ausgelöste Alarm für die drei Löschzüge der Verbandsgemeindefeuerwehr als gegenstandslos herausgestellt hatte und die drei Teilwehren gerade wieder eingerückt waren, alarmierte die Leitstelle gegen 9:30 Uhr erneut alle drei Löschzüge zu einem Wohnungsbrand in der Maxdorfer Hauptstraße.

 

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Person mit einer Rauchgasvergiftung sowie kleineren Wunden aus dem Haus und eine weitere Person mittels der Drehleiter unverletzt gerettet werden. Außerdem konnte ein Hund in Sicherheit gebracht werden, für einen zweiten Hund kam leider jede Hilfe zu spät; er wurde im zweiten Obergeschoss des dicht verqualmten Gebäudes tot aufgefunden. Eine Ausbreitung des Brandes konnte die Feuerwehr jedoch verhindern.

 

Durch die nahezu vollständige und dichte Verrauchung aufgrund des Schwelbrandes im Zwischendeckenbereich, aber auch durch die erforderlichen Löschmaßnahmen der Feuerwehr (Öffnung von Decken und Fußböden an verschiedenen Stellen) ist erheblicher Sachschaden entstanden, obwohl verhältnismäßig wenig Löschwasser benötigt worden ist; die Ursache des Schwelbrandes bleibt noch von einem Sachverständigen der Kriminalpolizei zu ermitteln.

 

Einhergehend mit der starken Verrauchung aller Gebäudeteile benötigte die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Maxdorf eine sehr große Anzahl an Atemschutzgeräten, weshalb im Verlaufe des Einsatzes auch der vom Rhein-Pfalz-Kreis bereit gehaltene Gerätewagen-Atemschutz (GW-AS) aus Schifferstadt angefordert worden ist.

 

Insgesamt waren zeitweise bis zu 40 Feuerwehrfrauen und –männer sowie sechs Rettungsdienstmitarbeiter im Einsatz. Erneut zeigte sich bei diesem Einsatz unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers der Feuerwehr Maxdorf, Oberbrandmeister Mathias Löcher, das Zusammenwachsen und die mittlerweile sehr gute Zusammenarbeit der drei Ortswehren der Verbandsgemeinde; so waren Feuerwehrmänner aus verschiedenen Löschzüge zu Atemschutztrupps zusammengestellt worden und gemeinsam im Einsatz. Auch der Wehrleiter der Verbandsgemeindefeuerwehr Maxdorf Rainer Schädlich und sein Stellvertreter Ernst Kränkel waren bei dem Einsatz anwesend.

 

Die Nachlöscharbeiten durch den Löschzug Maxdorf bzw. die Arbeit der Brandwache dauerten noch bis in die Abendstunden an. (Frank Hüttner)
 

 

 

 

 

Kameradschaftsabend der Verbandsgemeindefeuerwehr Maxdorf am 03.12.2005

 

Im Rahmen des Kameradschaftsabend der Verbandsgemeindefeuerwehr Maxdorf, der am 03.12.2005, turnusgemäß im Bürgerhaus Fußgönheim gefeiert worden ist, wurden folgenden Feuerwehrmännern der Feuerwehr Maxdorf Urkunden verliehen:

 

Ehrungen

 

30jähriges Dienstjubiläum              Gerhard Marnet und Thomas Rozanic

20jähriges Dienstjubiläum              Bernd Hirschbiel

10jähriges Dienstjubiläum              Marco Handke, Sven Schmibeno und Christian Feickert

 

Beförderungen

 

zum Feuerwehrmann                       Stefan Gött, Alexander Reske  und Tim Schimbeno

zum Oberfeuerwehrmann                Christoph Armbrust und Tobias Fiedler

zum Hauptfeuerwehrmann               Michael Hahn

zum Oberbrandmeister                    Mathias Löcher

  

Ernennungen

 

zum Jugendfeuerwehrwart               Stefan Kennerknecht

zum stv. Jugendfeuerwehrwart        Tobias Fiedler

 

Mannschaft und Führung der Feuerwehr Maxdorf gratulieren recht herzlich !

 

 

 

 

Infoveranstaltung zur Brandschutzerziehung am 22.11.2005

 

Am 22.11.2005 waren Erzieherinnen aller Maxdorfer Kindergärten im Feuerwehrhaus  zu Gast. Nach der Begrüßung durch den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Maxdorf, Rainer Schädlich, und den Wehrführer der Feuerwehr Maxdorf, Ralf Hahn, stellten sich die Maxdorfer Schulklassenbetreuer Christoph Armbrust und Frank Hüttner vor. Letzterer informierte im weiteren Verlauf des Abends dann umfassend über die Ziele der Brandschutzerziehung und die geplanten Veranstaltungen im Schuljahr 2005/2006. Angesichts des Umstands, dass in Deutschland jede dritte Brandstiftung auf Kinder zurückzuführen ist, liegt in einer konsequenten und flächendeckenden Brandschutzerziehung die Chance, die Zahl der jährlichen Brandopfer (ca. 700 Tote im Jahr, davon rund 200 tote Kinder), aber auch die der diesbezüglichen Sachschäden erheblich zu reduzieren.

 

Nachdem die Brandschutzerziehung in Birkenheide durch Helmut Scherrer schon seit rund 10 Jahren durchgeführt wird, war die Ausweitung auf die Kindergärten der Ortsgemeinde Maxdorf durch ein Team des Löschzugs Maxdorf im vergangenen Schuljahr ein bedeutenden Schritt in die richtige Richtung. Ab dem kommenden Schuljahr 2006/2007 ist dann eine Ausweitung der Brandschutzerziehung auch auf die Einrichtungen in der Ortsgemeinde Fußgönheim sowie verbandsgemeindeweit auf alle Grundschulen vorgesehen. Hierzu werden die diesbezüglichen Aktivitäten im Sachgebiet „Ausbildung“ der Verbandsgemeindefeuerwehr zusammengefasst und koordiniert werden.

 

Unter dem Tenor „Brandtote sind Rauchtote“ wurden dann im weiteren Verlauf des Abends die Erzieherinnen eingehend über das Thema „Rauchmelder“ informiert; hierzu kam auch das von Helmut Scherrer gebaute Modellrauchhaus (zur Demonstration der Rauchausbreitung unter bestimmten Faktoren) zum Einsatz. Wie die Erfahrungen anderer Länder zeigen, liegt außer in einer konsequenten Brandschutzerziehung auch in der flächendeckenden Verbreitung von Rauchmeldern eine Möglichkeit, die Anzahl der Opfer und die Höhe der Sachschäden durch Brände ganz erheblich zu reduzieren; bislang liegt die Verbreitungsquote in den Privathaushalten Deutschlands nämlich bei nur 7%! Um Kinder von Anfang an mit Rauchmeldern vertraut zu machen, wird dieses Thema im Rahmen der Brandschutzerziehung auch eine wichtige Rolle spielen. 

 

 

 

 

 

Auftakt zur erweiterten Grundausbildung am 15.11.2005

 

Wie bereits berichtet, ist die Grundausbildung in der Feuerwehr kürzlich reformiert und erheblich erweitert worden; an die 70stündige Grundausbildung auf Kreisebene (künftig: Ausbildung zum Truppmann – Teil 1) schließen sich nun 80 weitere Unterrichtseinheiten auf Verbandsgemeinde-Ebene an, die innerhalb von zwei Jahren abzuleisten sind (Ausbildung zum Truppmann – Teil 2). Auch für diesen zweiten Teil der Grundausbildung sind die zu behandelnden Themen in einem landeseinheitlichen Lehrplan vorgegeben. Nach beiden Teilen der Truppmannausbildung wird jeweils eine Lernerfolgskontrolle durchgeführt.

 

Nach dem Ausbildungsabschnitt „Truppmann 1“ können die Feuerwehranwärter grundlegende Tätigkeiten unter Anleitung ausführen und nehmen - neben den besonderen ergänzenden Ausbildungsveranstaltungen – auch schon an den dienstplanmäßigen Übungen sowie an den Einsätzen Ihres Löschzugs teil; so sammeln sie schon während dieses Ausbildungsabschnittes erste Einsatzerfahrung. Besonders stolz sind die jungen Damen und Herren, als äußeres Zeichen nun auch schon einen Funkmelde-Empfänger zu tragen.

 

Nach dem Ausbildungsabschnitt „Truppmann 2“ werden sie dann alle grundlegenden Tätigkeiten auch selbstständig ausführen können, umfassende standortbezogene Kenntnisse erworben haben und als Mitglieder der Verbandsgemeindefeuerwehr in der Truppmannfunktion voll einsatzfähig sein, weswegen dann auch die Beförderung vom Anwärter zum „Feuerwehrmann“ ansteht. Schon während dieser zwei Jahre besteht zudem die Möglichkeit, auf Kreisebene die Lehrgänge zum Sprechfunker und zum Atemschutzgeräteträger zu absolvieren.

 

Am 15.11.2005 war es nun soweit – der Wehrleiter Rainer Schädlich konnte im Beisein des Ausbildungsteams der Verbandsgemeinde (F. Hornberger, H. Geiselhart, F. Hüttner sowie H. Scherrer) im Feuerwehrhaus Maxdorf die ersten Anwärter begrüßen, die die Grundausbildung in dieser neuen Form genießen. Zunächst gratulierte er den Damen und Herren zu der bestanden Prüfung Truppmann 1; im einzelnen sind dies Michael Dietrich, Olivier Grun, Patrick Kiefer, Melissa Maloney, Katja Römer, Christian Rudolph & Tobias Scheible (Löschzug Birkenheide), Christian Cojocariu  & David Priller (Löschzug Fußgönheim) sowie Kai Bengel & Partick Hahn (Löschzug Maxdorf). Der Wehrleiter stellte fest, dass dieser zwei Jahre dauernde, gemeinsame Ausbildungsabschnitt auf VG-Ebene zugleich zu einer weiteren Vernetzung der drei Löschzüge führen wird. Bevor er dann in die ersten Unterrichtseinheiten zum Thema „Rechtskunde und Organisationsstrukturen“ eingestiegen ist, betonte er noch einmal, dass die Feuerwehrangehörigen der Verbandsgemeinde sich als eine große Familie verstünden, die - unabhängig von Dienstgrad oder Funktion – auf gegenseitigem Respekt, Vertrauen und der Übernahme von Verantwortung füreinander basiere; auch wenn im Übungs- oder insbesondere im Einsatzdienst gelegentlich ein etwas rauer Befehlston herrsche, könne sich dennoch jeder sicher sein, zu der „Feuerwehrfamilie“ zu gehören.

 

Obwohl sich der Großteil des Nachwuchses mittlerweile aus den drei Jugendfeuerwehren rekrutiert, ist die Feuerwehr in allen drei Löschzügen der VG auch weiterhin auf der Suche nach jungen Frauen und Männern ab 16 Jahren, die sich für den ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr interessieren, ohne zuvor Mitglied einer Jugendfeuerwehr gewesen zu sein. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, lediglich die körperliche Eignung zum Dienst in der Feuerwehr ist Voraussetzung. Engagieren Sie sich mit uns für die Sicherheit der Bürger der VG Maxdorf und informieren Sie sich unverbindlich bei Ihrer Feuerwehr!

 

 

 

 

 

Menschenrettung am 06.11.2005 in Fußgönheim

 

Wir waren für Sie unterwegs ...
Am Sonntag gegen 14 Uhr wurde die Feuerwehr Maxdorf mit ihrer Drehleiter zur Unterstützung des Rettungsdienstes nach Fußgönheim alarmiert; es handelte sich dabei um einen Patienten, der unter einem Schwächeanfall mit einer Atemnot litt.

 

Der Patient mit einem geschätzten Gewicht von rd. 190 kg war bereits durch den Rettungsdienst aus Mutterstadt notfallmedizinisch versorgt, nur der Transport von der Wohnung in das Rettungsfahrzeug zeigte sich als äußerst problematisch; er befand sich nämlich im 1.OG und das Treppenhaus war sehr eng und verwinkelt, so dass eine normale Rettung über das Treppenhaus nicht möglich war.

 

Schnell stellte sich heraus, dass auch eine Rettung mittels Drehleiter nicht möglich war; dennoch war es Aufgabe der Feuerwehr, die Verlegung in das Rettungsfahrzeug technisch zu ermöglichen: Man setzte das speziell für schwergewichtige Personen von der Feuerwehr Maxdorf gebaute "Rettungsbrett" ein, das aufgrund früherer Erfahrungen mit ähnlichen Einsätzen von der Feuerwehr Maxdorf konzipiert worden ist. Für diesen Einsatz war es jedoch nicht ohne weiteres zu verwenden: aufgrund der Atemnot konnte man den Patient nicht flach auf dieses Brett legen. Daher musste man zunächst eine "Schräge" auf diesem Brett anbringen, so dass der Patient in richtiger Lage (mit erhöhtem Oberkörper) gelagert werden konnte. Mit dem Unterbausatz, der eigentlich zur Stabilisierung verunfallter Fahrzeuge entwickelt worden ist, und einigen Dielen sowie Spanngurten und Nägeln zeigte die Feuerwehr Maxdorf ihre Kreativität; gleichzeitig wurde das Fenster im 1. OG des Hauses ausgebaut. Anschließend konnte der Patient einschließlich seiner Matratze mit 12 Mann auf das Rettungsbrett umgelagert werden.


Mittels eines zwischenzeitig organisierten Gabelstablers erfolgte dann der Transport zur Straße; während der gesamten Rettung war der Patient durch den Rettungsdienst betreut und überwacht.


Unten angekommen, wurde der Patient in das vorbereitete Spezialbett des vom Rettungsdienst in Ludwigshafen vorgehaltenen Schwerlast-Rettungswagens umgelagert und auch in diesem Fahrzeug in die Klinik transportiert.

 

Insgesamt waren 21 Helfer für 2 Stunden 45 Minuten beschäftigt. (Frank Hüttner)

 

 

Für weitere Bilder und einen kleineren Bericht zum Ablauf des Einsatzes klicken Sie bitte hier!

 

 

 

Ölspur im Ortsgebiet (02.11.2005)

 

Wir waren für Sie unterwegs ...
Am Mittwoch Vormittag alarmierte die Rettungsleitstelle Ludwigshafen die Feuerwehr Maxdorf zu einer größeren Ölspur im Bereich Kurpfalzstraße/Sohlstraße.

 

Die Erkundung des Schadens ergab, dass ein defektes Müllfahrzeug eine Ölspur in weiten Teilen des Neubaugebiets „Heideweg West“ und des Ortskerns (z.T. auf beiden Straßenseiten) verursacht hatte, deren Gesamtlänge auf ca. 10 km geschätzt wird. Da die Aufnahme einer Ölspur diesen Ausmaßes durch die ehrenamtlichen Kräfte einer Freiwilligen Feuerwehr (auch für den Fall, dass die benachbarten Ortswehren zur Unterstützung alarmiert worden wären) nahezu unmöglich ist, entschied man sich – nach Rücksprache mit dem Verursacher – zur Beseitigung der Ölspur eine Spezialfirma zu beauftragen; dieser wurde dann von der Feuerwehr Maxdorf ein Ortsplan übergeben, in dem die im Rahmen der Erkundung festgestellten Verschmutzungen eingetragen waren.

 

Das eingesetzte Spezialfahrzeug der Maxdorfer Entsorgungsfirma war dann bis in die Abendstunden mit diesem Auftrag beschäftigt. (Frank Hüttner)
 

 

 

 

Verkehrsunfall am 15.09.2005

 

Wir waren für Sie unterwegs ...

zu einer regelrechten Massenkarambolage kam es am Donnerstag, 15.09.2005, gegen 18:30 h in der Lambsheimer Straße in Maxdorf in Höhe Einmündung Raiffeisenstraße.

 

Die Feuerwehr Maxdorf wurde zum Verkehrsunfall mit fünf (!) beteiligten Pkw alarmiert, hatte aber „nur“ auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen und  die Einsatzstelle zu sichern. Neben der Polizei und dem Notarzt waren drei weitere Rettungswagen vor Ort, um die Verletzten zu versorgen. (Frank Hüttner)

 

 

 

 

 

Pressemitteilung der Staatskanzlei vom 14.09.2005

 

Beck/ Bruch: Feuerwehren leisten unverzichtbaren Dienst für die Allgemeinheit

„Feuerwehren sind das Kernstück der zivilen Gefahrenabwehr und spielen damit eine herausgehobene Rolle bei der Wahrung der Inneren Sicherheit. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum sicheren Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Die Feuerwehrleute sind mit schwierigsten, riskanten, oft lebensgefährlichen Aufgaben betraut, die sie für die Allgemeinheit leisten. Ihre Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft stellen sie mit jedem Einsatz unter Beweis. Darüber hinaus kommt gerade unseren 2.400 örtlichen Feuerwehren mit ihren über 60.000 Mitgliedern eine große gesellschaftspolitische Bedeutung zu. Sie sind in den Gemeinden tief verwurzelt und bilden ein wichtiges Bindeglied zwischen Bürgern und Gemeinwesen. Sie leben von freiwilligem und ehrenamtlichem Engagement und sind gelebte Demokratie.

Vor diesem Hintergrund kann die Struktur der örtlichen Feuerwehren in unserem Land nicht allein mit betriebswirtschaftlichen Maßstäben beurteilt werden. Mehr Kooperation zwischen Gemeinden und ihren Feuerwehren ist sinnvoll. Eine zwangsweise Zusammenlegung örtlicher Feuerwehren lehnen wir jedoch ab.“

Dies erklärten Ministerpräsident Kurt Beck und Innenminister Karl Peter Bruch mit Blick auf den gestern vorgelegten Kommunalbericht des Rechnungshofes.

 

 

 

 

Großübung der Verbandsgemeindejugendfeuerwehr am 16.07.2005

 

4 kg Rauchpulver ...

... dienten dazu, Gebäude und einen Wohnwagen auf dem Gelände der Gärtnerei Müller vor dem Ortseingang von Maxdorf für die Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde am 16.07.2005 zu verqualmen. Bei der von dem stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart Christoph Armbrust geplanten Großübung galt es, insgesamt neun Verletzte (z.T. Angehörige der Jugendfeuerwehr, z.T. Mitglieder der aktiven Wehr, aber auch Übungsdummies) zu retten, eine umfangreiche Brandbekämpfung durchzuführen und ein Treibhaus zu belüften. Die insgesamt 60 Teilnehmer im Alter von 11 bis 16 Jahren aus den drei Jugendfeuerwehren waren mit 11 Fahrzeugen angerückt und zeigten, dass sie nicht weniger engagiert zu Sache gehen als die Aktiven; vom Können und der Motivation unserer Jugendfeuerwehren überzeugten sich u.a. auch die Wehrführungen der drei Ortswehren.

 

Im Anschluss an die Großübung war dann bei einem kleinen Grillfest im Feuerwehrhaus Maxdorf die Gelegenheit zum besseren Kennenlernen und zum Gespräch zwischen Jung und Alt.

 

Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang Herrn Rainer Müller, der sein Betriebsgelände für die Großübung zur Verfügung gestellt hat, den aktiven Feuerwehrangehörigen, die die Jugendlichen in den Fahrzeugen sicher zu der Einsatzstelle gebracht und als Maschinisten fungiert haben, sowie ganz besonders den Jugendfeuerwehrwarten und Betreuern aus den drei Ortsgemeinden für Ihre stetige und wertvolle Jugendarbeit.

 

 

 

 

Fahrzeug brennt lichterloh (16.07.2005)

 

Lichterloh brannte am Samstag gegen 18 Uhr in der Hauptstraße in Maxdorf ein Mercedes-Benz. Laut Polizeiangaben hatte der 63-jährige Fahrer aus Mannheim wegen technischer Probleme kurz davor die BAB 650 verlassen; ein ortsansässiger Wirt zog den Fahrer noch aus dem Wagen, bevor dieser in Flammen aufging.

 

In dem rund einstündigen Einsatz löschte die Feuerwehr Maxdorf unter dem stv. Wehrführer Mathias Löcher den Pkw und das ausgelaufene Benzin mit Wasser und Schaum, konnte aber nicht verhindern, dass mehrere am Straßenrand geparkte Fahrzeuge durch die große Hitze ebenfalls beschädigt wurden; Personen kamen nicht zu Schaden. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch der Wehrleiter der Verbandsgemeindefeuerwehr Maxdorf Rainer Schädlich vor Ort.

 

Durch ein auf dem nächstgelegenen Hydranten geparktes Fahrzeug verzögerte sich die Wasserentnahme zunächst, da dieses vorab entfernt werden musste; in diesem Zusammenhang ergeht die Bitte an alle Leser, Ihre Fahrzeuge so zu parken, dass keine Hydranten, Straßendurchfahrten oder Feuerwehrzufahrten beeinträchtigt werden.
 

 

 

 

 

Unwetter im südlichen Landkreis am 29.06.2005

 

Das Unwetter in den Abendstunden des 29.06.2005 hat den Feuerwehren im Rhein-Pfalz-Kreis einen ihrer bislang größten Einsätze beschert; der Schwerpunkt der nach Schätzung der Kreisverwaltung rund 1000 Einsätze lag dabei in den Gemeinden Schifferstadt, Waldsee und Neuhofen. Auch die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf beteiligten sich nicht unerheblich an der Nachbarschaftshilfe für die betroffenen Gemeinden.

 

So wurden noch am Abend insgesamt 27 Kameraden aus allen drei Ortswehren mit insgesamt fünf Fahrzeugen unter der Leitung des Wehrleiters Rainer Schädlich in Marsch gesetzt, um mit vier Fahrzeugen bis zum frühen Morgen mehrere Einsätze in Waldsee abzuarbeiten und mit dem Einsatzleitwagen aus Maxdorf die Technische Einsatzleitung des Rhein-Pfalz-Kreises zu unterstützen. Dabei war stets gewährleistet, dass die in der VG Maxdorf verbliebenen Kameraden und Fahrzeuge weiterhin für „eigene“ Einsätze gerüstet geblieben sind.

 

Am Morgen des 30.06.2005 sind noch einmal 10 Kameraden aus allen Ortswehren mit drei Fahrzeugen unter der Leitung des Fußgönheimer Wehrführers Frank Koob nach Schifferstadt aufgebrochen, wo bis zum späten Nachmittag zahlreichen Einsätze abgearbeitet worden sind.

Abschließend bleibt festzustellen, dass die Feuerwehren der VG Maxdorf damit einen bedeutenden Beitrag im Rahmen der überörtlichen Hilfe innerhalb des Rhein-Pfalz-Kreises geleistet haben.

 

 

 

 

Übung im Kindergarten St. Franziskus am 20.05.2005

 

Nachdem in der vorangegangenen Woche zunächst mit den Erzieherinnen des Kindergartens St. Franziskus die Regeln für den Brandfall erörtert und mit den Kindern der Evakuierungsfall geprobt wurde, hat die Feuerwehr Maxdorf am 20.05.2005 eine Atemschutzübung mit dem Schwerpunkt Personensuche in diesem Objekt durchgeführt.

 

Bei dem Übungsszenario wurde davon ausgegangen, dass nach einem Brand in der Küche die Räumlichkeiten stark verqualmt wurden; am Sammelplatz musste festgestellt werden, dass noch sieben Kinder (hier gespielt von Angehörigen der Jugendfeuerwehr Maxdorf) vermisst werden, die es unter schwerem Atemschutz zu suchen galt.

 

 

 

 

Brandschutzerziehung am 19.05.2005

 

Nach der Vorschule aus Lambsheim hat als vierte Einrichtung der Ortsgemeinde Maxdorf im Schuljahr 2004/2005 der evangelische Luise-Scheppler-Kindergarten am Donnerstag, den 19.05.2005 mit seinen Schulanfängern die Feuerwehr Maxdorf besucht.

Wie für die vorangegangenen Besucher auch, stand erneut das Erlernen eines Notrufs und das Einüben mittels eines eigens dafür geschalteten Telefons im Mittelpunkt der Veranstaltung; daneben wurden altersgerechte Regeln für den Brandfall vermittelt. Außerdem lernten die Kinder die persönliche Schutzausrüstung kennen, besichtigten das Feuerwehrhaus und durften zum Abschluss des Tages mit einem Strahlrohr spritzen.

 

 

 

 

 

Besuch bei der Feuerwehr am 12.04.2005

 

Am 12.04.2005 hat die Feuerwehr Maxdorf ihre Reihe zur Brandschutzerziehung im Vorschulalter fortgesetzt. Dass die Feuerwehr neben dem Brandschutz insbesondere auch für technische Hilfeleistungen zuständig ist, sahen die Kinder des Oberlin-Kindergartens sehr anschaulich an den beiden Schrottautos, die als Überrest der praktischen Übung im Rahmen des TH-Seminars vom 09.04.2005 noch auf dem Hof des Feuerwehrhauses standen; zum Leidwesen der Kinder war das Anfassen verboten.

 

Ansonsten informierten Christoph Armbrust und Frank Hüttner die Kinder altersgerecht über die Arbeit der Feuerwehr sowie das Verhalten im Brandfall und übten mit den Kindern erneut das Absetzen eines Notrufs. Auch die persönliche Schutzausrüstung sowie Atemschutzmasken und –geräte wurden ausführlich gezeigt, um den Kindern die Angst vor den Helfern zu nehmen, die im „Fall der Fälle“ mit möglicherweise erschreckender Wirkung - und von dem typischen Geräusch der Pressluftatmer begleitet - aus dem Rauch heraus in der brennenden Wohnung erscheinen.

 

 

 

 

 

„Stillstand bedeutet Rückschritt“ (09.04.2005)

 

 „Stillstand bedeutet Rückschritt“, mit diesen Worten begrüßte der Wehrleiter der VG Maxdorf, Rainer Schädlich, am 09.04.2005 die Teilnehmer des 2. Verbandsgemeindewehr-Seminars „Technische Hilfe (TH) am PKW“. Neben der Erweiterung und Auffrischung von Fachwissen ist bei solchen Verbandsgemeindewehr-Seminaren insbesondere auch der Austausch zwischen den Ortswehren, die einheitliche Ausbildung auf Ebene der Verbandsgemeinde und die Entwicklung/Förderung einer Zusammenarbeit zur Verbesserung der Schlagkraft Ziel der Veranstaltung.

 

So waren jeweils sechs Angehörige der Ortswehren Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf unterschiedlicher Dienstgrade im Feuerwehrhaus Maxdorf erschienen, um den ganzen Samstag gemeinsam an dem Seminar teilzunehmen, welches nach der Einführung durch den Wehrleiter von den beiden Maxdorfer Brandmeistern Frank Hornberger (zugleich Sachgebietsleiter Ausbildung der Verbandsgemeindewehr) und Frank Hüttner durchgeführt wurde. Am Vormittag standen die Mechanismen des Verkehrsunfalles, Verletzungsmuster, die moderne Fahrzeugtechnik sowie die Rettungsgrundsätze in der TH auf dem Unterrichtsplan; frisch gestärkt nach dem Mittagessen ging es dann zum praktischen Teil über, in dem nach Vorstellung der Einsatzmittel der Verbandsgemeinde ein Frontalzusammenstoß von zwei PKW nachgestellt und abgearbeitet wurde. Weitere Wiederholungen dieses Seminars sind geplant, um letztlich jedem Feuerkameraden der Verbandsgemeinde die Teilnahme zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

"Echte Papas..." (10.03.2005)

 

"Die Feuerwehrmänner sind ja echte Papas, die eine Familie und einen ganz normalen Beruf haben", stellte einer der Schulanfänger des Kindergartens St. Maximilian bei deren Besuch der Maxdorfer Feuerwehr am 10.03.2005 erstaunt fest; erst durch Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung wird aus einem "Papa" ein erkennbarer Feuerwehrmann. Dass nicht nur Papas, sondern grundsätzlich jede Frau und jeder Mann ab 16 "Feuerwehrmann" werden kann, musste da noch ergänzt werden.

 

Neben einem kindgerechten Einblick in die Arbeit und Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr stand erneut auch wieder das Erlernen der Rufnummer 112 sowie des Inhalts eines Notrufs auf dem Programm; mit einem eigens für die Brandschutzerziehung geschalteten Telefon konnte dann jedes Kind das Gelernte unter Beweis stellen. Zum Abschluss des Besuchs durften die Gäste der Feuerwehr Maxdorf, einschließlich den Erzieherinnen Frau Grieser und Schwester Renate, dann noch Wasser aus einem echten Strahlrohr abgeben und wurden mit Urkunden zu "Schlauchhaltern erster Klasse" befördert.

 

 

 

 

 

 

Besuch des Kindergartens St. Franziskus im Feuerwehrhaus am 13.12.2004

 

Mit den „Großen“ des Kindergartens St. Franziskus haben der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Christoph Armbrust sowie Brandmeister Frank Hüttner die derzeitige Aktion der Feuerwehr Maxdorf zur Brandschutzerziehung im Vorschulalter fortgesetzt. Schwerpunkt beim Besuch der Kindergartenkinder am 13.12.2004 war erneut das Lernen der Notrufnummer 112 und das Einüben eines telefonischen Notrufs. Daneben hatten die Kinder – passend zur Adventszeit – die Gelegenheit, unter fachkundiger Aufsicht selbst eine Kerze zu entzünden und dabei die Wärme der Flamme am Streichholz und der Kerze zu spüren. Außerdem wurden das Feuerwehrhaus sowie verschiedene Fahrzeuge besichtigt und viele Fragen rund um das Thema Feuerwehr beantwortet. Nachdem jeder der Besucher zum Abschluss der Veranstaltung mit einem echten C-Strahlrohr Wasser abgegeben hat, wurden die Ernennungsurkunden zu „Schlauchhaltern erster Klasse“ überreicht.

 

 

 

 

 

Kameradschaftsabend 2004 der Verbandsgemeindefeuerwehr

 

Befördert/ernannt wurden

 

zum/zur Feuerwehrmann/-frau
Michael Bäumler, Birkenheide

Christopher Scherrer, Birkenheide

Günther Geisler, Birkenheide
Marlen Bauer, Fußgönheim

Melanie Marnet, Fußgönheim
Tobias Fiedler, Maxdorf

Christoph Armbrust, Maxdorf

Mario Fingerle, Maxdorf

Thomas Kammermayer, Maxdorf

 

zum Oberfeuerwehrmann
Frank Andes, Birkenheide

Renè Grieser, Birkenheide
Thomas Kirsch,
Fußgönheim
Marcel Klatt, Fußgönheim
Steffen Mayer, Fußgönheim
Ralf Paulick, Fußgönheim
Alexander Zimmer, Fußgönheim
Alexander Gugler, Maxdorf

 

zum Hauptfeuerwehrmann
Stefan Andes, Birkenheide

 

zum Löschmeister
Stefan Fiedler, Birkenheide
Oskar Löcher, Maxdorf

 

zum Brandmeister und Gruppenführer
Timo Hahn, Fußgönheim

 

zum Hauptbrandmeister 
Ralf Hahn, Maxdorf

 

zum Jugendfeuerwehrwart
Marco Handke, Maxdorf

 

zum stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart
Christoph Armbrust, Maxdorf

 

10 jähriges Dienstjubiläum
Hans Dieter Kraus, Birkenheide
Thomas Kirsch, Fußgönheim

Marcel Klatt Fußgönheim

 

25 jähriges Dienstjubiläum
Erich Krüger, Fußgönheim
Günter Fürst, Maxdorf

 

Silbernes Feuerwehr Ehrenzeichen am Bande
Uwe Schuster, Birkenheide

 

Die Hochwasserehrenmediale 2002 des Landes Sachsen Anhalt erhielten
Frank Koob Fußgönheim
Günter Fürst, Maxdorf

Michael Hahn, Maxdorf

Bernd Hischbiel, Maxdorf

 

 

 

 

Großübung Rathaus am 18.11.2004

 

Menschenrettung und die Orientierung ohne Sicht waren die zentralen Aufgaben der Feuerwehren der Verbandsgemeinde Maxdorf bei ihrer Großübung am Donnerstag Abend im Maxdorfer Rathaus; die rund 60 teilnehmenden Feuerwehrfrauen und -männer aus Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf stellten dabei ihre Schlagkraft und gute Zusammenarbeit erneut unter Beweis.

 

Nach dem von den Brandmeistern Andreas Höpfl und Frank Hüttner geplanten Einsatzszenario hatte sich, ausgehend von einem Brand in der Garage des Rathauses, dichter Rauch im gesamten Kellergeschoß und einem der beiden Treppenräume verteilt. Neben der Brandbekämpfung im Innenangriff war eine der Hauptaufgaben der unter schwerem Atemschutz vorgehenden Wehrleute die Suche nach mehreren im Rauch vermissten Personen. Einigen Bediensteten der Verbandsgemeinde war durch das verrauchte Treppenhaus im Neubau der Fluchtweg abgeschnitten, so dass diese aus den Fenstern über die Drehleiter und eine tragbare Leiter in Sicherheit gebracht werden mussten. Schließlich war es auch Aufgabe der Einsatzkräfte den wegen der Rauchschutztüren nicht direkt gefährdeten Altbau-Bereich des Rathauses vollständig zu durchsuchen und zu evakuieren.

 

Neben dem Wehrleiter Rainer Schädlich und dessen Stellvertreter Ernst Kränkel zählten auch der Verbandsbürgermeister Leyser, die Beigeordneten Löffler, David und Koob sowie einige weitere interessierte Kommunalpolitiker und Bedienstete des Rathauses zu den Beobachtern. In der anschließenden Manöverkritik wurde das ruhige und disziplinierte Vorgehen der Verbandsgemeindefeuerwehr gelobt und die Erstellung eines Alarm- und Einsatzplans für dieses Objekt angekündigt.

 

 

 

 

 

Besuch der Vorschule am 13.10.2004

 

Was macht die Feuerwehr denn alles ?

Wer kann Feuerwehrmann werden ?

Wie alt muss man sein ?

Wie sieht so ein Feuerwehrmann denn aus ?

Was gibt es alles in einem Feuerwehrhaus ?

 

Mit diesen und vielen weiteren spannenden Fragen rund um das Thema Feuerwehr haben sich die Kinder der Vorschule in Lambsheim anlässlich ihres Besuchs bei der Feuerwehr Maxdorf am 13.10.2004 beschäftigt. Die Kinder durften in echte Feuerwehrkleidung schlüpfen und alle Feuerwehrautos hautnah erleben. Unsere Vorschüler aus Lambsheim (und der Verbandsgemeinde Maxdorf) haben die Notrufnummer sowie den Inhalt eines Notrufs gelernt und durften dies an einem echten Telefon üben. Zum Abschluss durfte jedes der Kinder mit einem echten Feuerwehrstrahlrohrspritzen und verdiente sich so eine Urkunde, mit dem es zum Schlauchhalter erster Klasse befördert wurde.

 

 

 

 

 

Jahresausflug der Feuerwehr Maxdorf am 04.09.2004

 

Am Samstag, den 04.09.2004, führte der diesjährige Ausflug die Kameraden der Feuerwehr Maxdorf sowie deren Frauen und Kinder an die Mosel. Bei herrlichem Spätsommerwetter ging die Fahrt zunächst in das Städtchen Schweich an der Römischen Weinstrasse zur dortigen Feuerwehr, wo wir mit einem Moselsekt herzlich empfangen wurden. Nach einer Begrüßung durch den Wehrführer, den stv. Wehrführer und den ehemaligen Maxdorfer Kameraden Alexander Weber hatten wir die Gelegenheit zur Besichtigung der Fahrzeuge und Geräte sowie des Feuerwehrhauses; es wurden zahlreiche Gespräche geführt und Kontakte geknüpft. Nach einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedeten wir uns von der Feuerwehr Schweich und lernten bei einer Stadtrundfahrt die Römerstadt Trier kennen. Im Anschluss an eine kleine Moselschifffahrt kehrten wir von Trier zurück ins Feuerwehrhaus Maxdorf, wo der Tag mit einem kleinen Familiengrillfest ausklang.

 

 

 

 

 

Großübung mit Rettungsdienst am 22.05.2004

 

Am 22.05.2004 fand auf Anfrage und in Zusammenarbeit mit dem DRK Ortsverband Oggersheim/Ruchheim eine Großübung der Feuerwehren der VG Maxdorf und der SEG Oggersheim statt. Die SEG, die noch durch Kollegen der DRK Rettungswache Frankenthal und einem Notarzt unterstützt wurden (insgesamt 14 Rettungskräfte), sowie etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf wurden mit einem schweren VU eines Feuerwehrfahrzeugs (TSF) und einem PKW mit insgesamt 8 Verletzten konfrontiert. Ziel der gemeinsame Übung war die Verbesserung der Zusammenarbeit und das Kennenlernen der unterschiedlichen Aufgaben von Rettungsdienst und Feuerwehr.

 

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür der Feuerwehr Maxdorf am 05. und 06.07.2003

 

 

 

 

 

Truppführerlehrgang vom 10.03. bis 05.04.2003

 

 

 

 

 

 

Truppführerlehrgang vom 04. bis 30.11.2002

 

In der Zeit vom 4. bis 30. November 2002 fand im Gerätehaus Maxdorf zum ersten Mal ein Truppführerlehrgang der Feuerwehren des Landkreises Ludwigshafen statt. Während dieses Zeitraums wurden die 16 Lehrgangsteilnehmer, darunter 4 Frauen, in Theorie und Praxis unterrichtet. Am Ende des Lehrgangs musste eine schriftliche sowie eine praktische Prüfung abgelegt werden.

 

 

 

 

 

Schulklassenbesuch am 04. und 11.11.2002

       

Am 4. und 11. November besuchte uns jeweils eine dritte Klasse der Bürgermeister-Kraft-Grundschule. Den Schülern wurde die Ausrüstung erklärt, das Gerätehaus gezeigt und im Anschluss wurden die noch offenen Fragen von unserem Wehrführer beantwortet.

 

 

 

 

 

Tag der offenen Tür der Feuerwehr Maxdorf 2002

 

 

 

 

 

Großübung am 08.06.2002